Tag Archive
99% of Lawyers Give The Rest a Bad Name
Diese Meldung hatte so wohl keiner erwartet: Holocaust-Überlebende unter den verdächtigten UBS-Kunden Von Renzo Ruf, Washington. Um von reduzierten Bussen zu profitieren, melden sich in den USA immer mehr UBS-Kunden freiwillig bei den Steuerämtern. Eine Gruppe ist dabei tendenziell übervertreten. … Ein amerikanischer Steueranwalt sagt, dass eine grosse Gruppe von Holocaust-Überlebenden und -Flüchtlingen zu den betroffenen US-Steuerzahlern gehört. Er... »
Wahlen sind integrationsfördernd!
Denn ohne die Stimmen der Migranten, denen man weiterhin freien Nachzug von Familienangehörigen, doppelte Staatsbürgerschaft, kommunales Wahlrecht und weitgehend kostenlose Nutzung unserer Sozialsysteme verspricht, glauben wohl SPD und Grüne nicht ihre Wahlziele zu erreichen – wie anders soll man den Unsinn, den Frau Zypries verzapft sonst verstehen? Zypries will doppelte Staatsbürgerschaft anerkennen In Deutschland geborene Kinder... »
Inglourious Bastards
Sich mit diesem Film zu beschäftigen (der übrigens im Original “Inglourious Basterds” heißt) halte ich für müßig – wer “From Dusk ’til Dawn” oder “Pulp Fiction” gesehen hat, kann sich in etwa vorstellen, was auf ihn zukommt. Viel wichtiger erschent mir, einmal den aktuellen “Pranger” von Michael Winkler zu lesen (Sie können ruhig, Ihnen politisch... »
von der Leyen macht frei!
(Bildquelle: Wikipedia ) “Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der... »
OTTO (Marketing) find ich gut!
Recht-und-billig-Kurs mit Otto von Heinz-Roger Dohms, Henning Hinze und Andreas Kurz Notebooks für 29,99 Euro – da sagten die Otto-Kunden nicht Nein. War bloß ein Versehen, meint der Versandhändler nun. Und bemüht juristische Kniffe. Invitatio ad offerendum … Am Dienstag war es, als das Hamburger Unternehmen auf seiner Onlineseite verschiedenste Notebooks (Normalpreis: bis zu 1999,90 Euro) fälschlicherweise für... »
Nur für den Fall, daß ausgewählte Investmentbanken, …
… gezielt auf die Arcandor- bzw. Quelle-Pleite spekuliert haben, holt man schon mal die gängigen Klischees aus der Mottenkiste – gemäß dem Motto: “Wer anderen Böses tut, der findet selbst kein Gut.” Schickedanz soll sich an jüdischem Besitz bereichert haben Die Vergangenheit holt Quelle ein: Historiker werfen dem Firmengründer Gustav Schickedanz vor, er habe beste Kontakte... »
Das Aus für Niedrigenergiehäuser?
Sie wissen schon: Das sind die Häuser, bei denen man zwecks Energieeinsparung keine Fenster mehr öffnen kann und die Innenluft per Klimaanlage (oder auch gar nicht …) ausgetauscht wird. Das Gas Radon kann Risiko für Lungenkrebs erhöhen Wien (dpa) – Die natürliche Strahlung von Radon-Gas in Wohnhäusern erhöht laut einer UN-Studie nachweislich das Risiko... »
Karriere-Agentur
“Career Agency” nennt man in den USA eine Versicherungsvertretung, die ihr Geschäft im Wesentlichen durch ständige Neuanwerbung von jungen, meist geringverdienenden Menschen und Geschäftsanbahnung in deren Bekannten- und Verwandtenkreis betreibt. Dieses in Europa schon mehr als 100 Jahre im Vertrieb von Versicherungen etablierte System (übrigens lange bevor es bei uns Strukturvertriebe gab), wird von einigen... »
Zielscheibe Siegenburg
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt … So sehr wir uns über den Sieg der Brandenburger Bürgerinitiativen gegen das dortige “Bombodrom” freuen – auch wir wollen künftig unsere Ruhe! Bitte auf das Wappen klicken! Luft-Boden-Schießplatz Bundeswehr verzichtet auf „Bombodrom“ 09. Juli 2009 Die Bundeswehr verzichtet auf die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide. Das sagte Verteidigungsminister Franz... »
Erfolgreich Anlegerschutz verhindern!
Das macht uns gerade die Bankenlobby vor. Rechtzeitig eine ‘Poison Pill’ im Gesetzentwurf verstecken (lassen), den Beschluß darüber dann bis zum Ende der Legislaturperiode verzögern – und schließlich die Verabschiedung mit Hinweis auf die “für jeden ersichtliche Unmöglichkeit einer praktischen Umsetzung im Alltagsgeschäft” in die nächste Legislaturperiode verschieben. Und schon hat man wieder vier Jahre... »




