Schlagwörter: Zensur

Und wieder musste ein junger Deutscher qualvoll sterben, …

– weil türkische Rollkommandos jederzeit ungestraft unser aller Leben bedrohen können!

„Mit Freunden war der 25-Jährige in der Nacht zu Sonntag in der Disko „Fun Factory“ in Wildeshausen. Gegen vier Uhr früh fuhr die Gruppe um Daniel S. mit einem Bus dann nach Kirchweyhe. In dem Bus soll es mit einer Gruppe junger Türken zum Streit gekommen sein. Am Bahnhof Kirchweyhe sollen dann bereits per Handy hinzugerufene weitere Freunde der jungen Türken auf den Bus gewartet haben. Worum es bei dem Streit ging, ist unklar. Doch soll es laut Staatsanwaltschaft Daniel S. gewesen sein, der „beschwichtigend auf alle Beteiligten einwirkte und sich so den Zorn der Beschuldigten zuzog“, hieß es bei der Staatanwaltschaft. Als Daniel S. am Bahnhof auf dem Bus gestiegen war, soll Sihan A. ihm zunächst einen massiven Fußtritt verpasst haben und dann „weiter auf das bereits regungslos am Boden liegende Opfer eingetreten haben“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Lutz Gaebel. Anschließend flüchtete er und versteckte sich auf einem benachbarten Gebrauchtwagengelände.


http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tod-nach-diskofahrt-in-kirchweyhe-streitschlichter-stirbt-nach-brutaler-pruegelattacke-/7927578.html

Als Einstieg in die Zensurdebatte um den Mord an Daniel S. und zur Analyse der Versuche die Meldungen aus den Medien herauszuhalten, zu verfälschen – oder noch perfider – eine Trauerfeier am Ort des Verbrechens durch eine „Demo gegen Rechts“ stören zu wollen, lesen Sie hier bitte weiter:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M583c7b63750.0.html
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5bfea56e51b.0.html
http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-prugelopfer-daniel-s-ist-tot/
http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-daniel-wird-als-nazi-verhohnt/
http://www.pi-news.net/2013/03/daniel-s-tod-unter-ausschlus-der-offentlichkeit/
http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-arzte-lassen-daniel-s-heute-sterben/
http://www.bild.de/regional/bremen/totschlag/heute-lassen-die-aerzte-daniel-sterben-29479476.bild.html

–pag

Zensur ist gut!
Insbesondere, wenn sie erst die notwendige Aufmerksamkeit schafft …

Published on Dec 17, 2012

The Cultural Marxist dictatorship in Europe have now pressurised Warner Brothers into filing copyright claims on all Generation Identitaire videos under threats of prosecution for European „hate speech“ crimes, resulting in multiple strikes and terminations against thousands of video sharing accounts across the internet.

http://www.youtube.com/watch?v=gLb5GC3f6EY

Und schon ist er wieder da – der Film, der wegen der Kombination von Aussage und Musik so viel in Bewegung gebracht hat:

http://www.youtube.com/watch?v=9GD5yvwQiJI&playnext=1&list=PL-ZtuaKs-9sUMjRO1k20WUOYmFzHcPidC&feature=results_main

–pag

Keiner soll sehen, was USrael dem Iran antun …

– immerhin führen die beiden Staaten bereits seit mindestens drei Jahren Krieg in und gegen den Iran!

US-Drohnen hätten in den vergangenen Jahren auf Hunderten Flügen über iranischem Gebiet Aufnahmen von Dutzenden verdächtigen Anlagen angefertigt. Unter Berufung auf einen ungenannten früheren US-Agenten berichtete das Blatt, dass bereits vor mehr als drei Jahren eine Beobachtungsdrohne RQ-170 Sentinel des US-Geheimdiensts CIA unerkannt bis weit in iranischen Luftraum vordrang. Sie machte Aufnahmen der Atomanlage bei Ghom und wurde dabei nicht von der Luftabwehr erfasst.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826315,00.html

Weiterlesen

Asteroid 2011 MD: Don’t panic …

Wie schon vermutet, gab es scheinbar so etwas wie eine (zumindest freiwillige) Zensur der Nachrichtenagenturen und das – mit Ausnahme von RIA Novosti – weltweit!

Erst heute bekommen Sie zum Frühstück die erlösende Meldung serviert:

Es ist noch mal alles gutgegangen!

Im Ernstfall hätten es nur die „Eliten“ rechtzeitig in die Bunker geschafft – das sollte Ihnen zu denken geben …

–pag

Lesen gefährdet die Diktatur …

– aber den Führerschein gibt es ab 17, die Pille ab 14 und den Koranunterricht ab 4 – go figure!

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Daß ich meinen Blog nun nach der Vorgabe eines Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV) selbst „zensieren“ darf, ist ja wohl die kafkaesteste Interpretation der Meinungsfreiheit, die es auf deutschem Boden jemals gab.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blog-macht-wegen-neuem-Jugendschutzgesetz-dicht-Updates-1144566.html

„Die Zensur ist die schändlichere von zwei Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“
— Johann Nepomuk Nestroy, Freiheit in Krähwinkel

–pag

Eine neutrale Position einzunehmen, bedeutet, den Skeptikern in die Karten zu spielen …

Wie Journalisten ‚eingenordet‘ werden sollen:


(Quelle: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

How to professionally deal with climate scepticism
Professioneller Umgang mit Skeptikern des Klimawandels


Climate skeptics, old and new, seem to be on the rise and have achieved in once again becoming an honorable part of the societal debate. Their mantra plays well with the training journalists have gone through: Don’t believe what you cannot prove, let both sides make their point and let the audience sort out what is true. But with climate change, things are not so easy. Falling back on a “neutral” journalistic position can mean playing into the hands of the skeptics at the expense of the basis of life.

http://www.dw-gmf.de/4830.php#1

Hat-Tip an EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie!

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/desinformationstraining-fuer-journalisten-bei-deutschem-staatssender-deutsche-welle-will-internationalen-journalismus-auf-anthropogenen-klima-welt-untergang-einpauken/

–pag

Virtuelle Polizei

Aus dem Lawblog:

Was ist außerdem mit den anderen Tatorten, denen außerhalb des Internets? Bei Gelegenheit erzähle ich mal die Geschichte des Mandanten, der vorletzte Woche vor seiner Haustür zusammengeschlagen worden ist. Nach vier Minuten war der Rettungswagen da. Die Polizei brauchte 27 Minuten. Als vor einiger Zeit bei einem Mandanten eingebrochen wurde, wartete er nach eigenen Angaben sechs Stunden auf die Spurensicherung.

Aus anderen Städten weiß ich, dass die Bewohner schon seit Monaten, wenn nicht seit Jahren keinen Streifenwagen mehr zu Gesicht bekommen haben – und sie leben nicht in einem Villenviertel. Von einem Bezirksbeamten, der zu Fuß geht und einfach mal präsent ist, wollen diese Leute gar nicht träumen.

Aber wir brauchen 2.000 Internetpolizisten. Wie gesagt, Ostberlin, Teheran und Peking lassen grüßen.

Hat-Tip an RA Udo Vetter!

–pag