Schlagwörter: Vorbereitung

Müssen wir uns demnächst vor Todesschwadronen fürchten?

Simon Wiesenthal Center: Neue Generation von „Nazi-Jägern“ wächst heran
Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 15.02.14, 10:10 | Aktualisiert: 16.02.14, 16:51

Rick Eaton ist Extremismus-Experte am Simon Wiesenthal Center. Er war maßgeblich an der Ergreifung von mehreren SS-Kriegsverbrechern beteiligt. Nun beginnen auch Vorbereitungen auf die „Jagd“ nach jungen kriminellen Rechtsextremisten. Deutsch-Türken können sich in den USA ausbilden lassen, um künftige Morde in Deutschland zu verhindern.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/02/498612/simon-wiesenthal-center-neue-generation-von-nazi-jaegern-waechst-heran/

–pag

PS: Google Translate übersetzt übrigens „Inglourious Basterds“ nicht ins Türkische …

Habt keine Angst!

Nachdem ja angeblich insbesondere die Türken*) Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, werden wir nun in Zukunft auch noch auf eine unüberschaubare Zahl hochgebildeter Nachkommen dieser Zuwanderer zurückgreifen können – oder etwa doch nicht?

Während deutsche Eltern in der Regel wüssten, dass die Grundlagen für schulischen Erfolg zu Hause gelegt werden, finde in türkischstämmigen Familien keine auf die Anforderungen der Schule ausgerichtete „Vorerziehung“ statt. Der Entwicklung der sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten ihrer Kinder zur Vorbereitung auf die Schule schenkten sie wenig Aufmerksamkeit. In einer hilflosen Autoritätsgläubigkeit verließen sie sich darauf, dass die Schule ihren Kindern schon beibringen werde, was sie wissen müssten. Sie kennen sich mit dem Schul- und Ausbildungssystem kaum aus, wie die Autoren schreiben, überschätzen die Funktion der Schule und geben ihre eigene pädagogische Verantwortung für den Lernerfolg komplett ab. Denn das sei das, was sie aus den Herkunftsländern kennen: „Dort ist es allein Sache der Lehrer, was Schüler lernen. Eltern würden sich niemals in die schulische Erziehung einmischen“, sagt Mafaalani, der Bildungsforscher und auch selbst Lehrer ist.

Ideal freilich wäre es, meint Mafaalani, den Erziehungsstil der Eltern in Richtung eines unterstützenden, diskursiven Verhaltens zu ändern – doch dieses Vorhaben hält er für wenig aussichtsreich.

http://www.faz.net/aktuell/politik/studie-irritierendes-verhalten-vieler-migrantenkinder-11481053.html

Nicht nur dass wir in Afghanistan nach Einschätzung des DIW schon 17 Mrd. EUR versenkt haben. Den gleichen Betrag schütten wir nun bereits seit Jahrzehnten – Jahr für Jahr – in das Fass ohne Boden, das sich verfehlte Zuwanderungs- und Integrationspolitik schimpft!

–pag

*) Beitrag der Gastarbeiter zum Wiederaufbau