Schlagwörter: Verbraucherzentrale

GEZ – GZ – KZ?
Nie wieder Gleichschaltung!
Nein zur sog. „Demokratieabgabe“!

Weil nicht nur aus der Tagesschau ein schlechte Kopie der Aktuellen Kamera geworden ist, sondern der über die GEZ finanzierte ÖR zunehmend zum Propaganda-Instrument für Parteien und Verbände verkommt, die keine demokratisch legitimierte Basis mehr in der deutschen Bevölkerung besitzen.

Insbesondere sollte man misstrauisch werden, wenn Verbraucherzentralen das System des ÖR unterstützen – und unter „Grundversorgung“ zunehmend die gemeint ist, die Familienmitglieder und Weggefährten der politischen Führung als Angestellte und Zulieferer des ÖR bekommen …

Diese und weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Re-Die-GEZ-Gebuehren-abschaffen-ist-falsch-aber-sie-sind-zu-hoch/forum-246442/msg-22958870/read/

http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Indirekt-eingefuehrtes-Bundesmelderegister-und-Pornos/forum-246442/msg-22960651/read/

http://www.akademie.de/wissen/gez-rundfunkbeitrag-vorbehalt-anzeige

http://gez-boykott.de/Forum/index.php

http://www.wohnungsabgabe.de/

http://www.tschuschke.eu/leistungen/rundfunkbeitrag-gez/
http://neu.tschuschke.eu/leistungen/rundfunkbeitrag-gez/200-2/

http://www.akademie.de/wissen/gez-rundfunkbeitrag-vorbehalt-anzeige

http://ts-studio.net/gez/

Niemals vergessen: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“

–pag

Nicht die Verbraucher sind verunsichert, …

– sondern die Politiker-Mafia und ihre Hintermänner haben nur noch nicht kapiert, dass bei uns Revolutionen gänzlich anders beginnen, als in unterentwickelten Ländern!

E10-Debakel
„Die Politik hat die Verbraucher unterschätzt“

Für die Mineralölwirtschaft gerät die Einführung des Biosprits E10 zum Desaster. Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, macht im Interview vor allem die Regierung für die Verunsicherung der Autofahrer verantwortlich.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,748928,00.html

Oder ist Brüderle nur dümmer, als die Polizei erlaubt?

Polizei tankt kein E10- MEDIATHEK – WDR.de

Die meisten Streifenwagen der Düsseldorfer Polizei sind Dieselfahrzeuge. Für die übrigen Autos im Fuhrpark wurde nun ein Tankverbot für E10-Sprit ausgesprochen. Es gibt Bedenken wegen der Verträglichkeit bei den diversen Modellen.

Ein Beitrag von Doro Blome-Müller, 03.03.2011

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/03/03/westblick-e10.xml

–pag

Damit wäre die Finanzierung der VZB ja gesichert …

– oder wie soll man die Jubelbekundungen des Herrn Krawinkel interpretieren?

Halten wir fest: Da gibt es eine (noch nicht rechtskräftige) Kartellstrafe der EU-Kommision wegen verbotener Absprachen zweier Energiekonzerne:

EU-KARTELLVERFAHREN
Verbraucherschützer loben Milliardenstrafe für Energiekonzerne

Von Jubel bis Genugtuung: Verbraucherschützer und Politiker haben die Kartellstrafe aus Brüssel gegen E.on und GDF als „positives Signal“ bezeichnet. Die Konzerne müssen 1,1 Milliarden Euro zahlen, weil sie gegen EU-Recht verstoßen haben – E.on und GDF kündigten rechtliche Schritte an.

Hamburg – Die Reaktion kam prompt und fiel erwartbar aus: „Das Urteil ist ein positives Signal für Verbraucher, die jahrelang zu viel gezahlt haben“, sagte Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) SPIEGEL ONLINE. Das Urteil zeige: „Wettbewerbspolitik geht vor Industriepolitik.“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,635052,00.html

Bleiben zwei einfache Fragen: Wer bekommt das Bußgeld einmal – und wer soll es bezahlen?

Die einzig richtige „Bestrafung“ wäre doch, daß die betroffenen Konzerne, die Geldstrafe anteilig an Ihre Kunden auskehren! – Ginge ja ganz einfach mit der nächsten Jahresabrechnung …

Was jetzt jedoch wieder einmal passiert. Es fließt eine große Summe in den EU Topf und viele Lobbyisten (darunter auch die VZB) stehen bereits Schlange, daraus ihre Fördermittel zu erhalten.

Und die betroffenen Konzerne erhöhen wieder einmal die Preise – natürlich überproportional – und diesmal ganz ohne Kartellabsprache.

–pag

Und der Haifisch, der hat Zähne …

Haben wir nicht nach dem Krieg immer wieder zu hören bekommen, daß Aufrufe der Art: „Kauft nicht bei Juden!“ zum Rassenhaß anstacheln? Daß Volksverhetzung bereits damit beginnt, daß vermeintliche Eigenschaften Einzelner, einem Berufszweig, einer Gruppe von Menschen oder einer Rasse zugeschrieben werden?

Fällt es da nicht auf, daß (beispielhaft) zunehmend wieder Politiker – Ex-Minister Clement und seine HARTZ IV Tiraden, JU Vorsitzender Mißfelder und seine Rentnerschelte oder jüngst Verbraucherministerin Aigner mit ihrer Kampagne gegen Finanzvermittler – medienwirksam hetzen?

Die jüngste Entgleisung hat sich die VZB Baden-Württemberg geleistet (http://www.lokal-politik.de/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-verbraucher/110/).

Getreu dem Motto „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!“ hat jetzt der IGVM Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gestellt:

Aktion gegen das Finanzhai-Video der Verbraucherzentraler Baden-Württemberg

Der Strafantrag der Interessengemeinschaft Deutscher Versicherungsmakler e.V. (IGVM)
vom 1.7.2009 gegen die Verantwortlichen des Videos – Der Finanzhai – Neulich bei der Finanzberatung – verbreitet durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg auf der eigenen Webseite (http://www.vz-bawue.de/UNIQ124645489630382/link576791A.html) und bei YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=43-ILToDnqU), in dem alle auf Provisionsbasis arbeitenden Vermittler als Finanzhaie verunglimpft werden, ist heute bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen.

Während einige Interessenverbünde nur bellten, beisst die IGVM!

Denn guter Wille und Bereitschaft zum diplomatischen Meinungsaustausch finden da ein Ende, wo die Grenzen der Legalität überschritten werden. Deshalb haben sich die Mitglieder der IGVM entschieden, satt warmer Worte Taten sprechen zu lassen und hat gegen die Verantwortlichen für dieses unsägliche und diffamierende Video Strafantrag gestellt. Dies erschien uns die richtige Antwort auf die öffentlich verbreitete Finanzhai-Video (http://www.youtube.com/watch?v=43-ILToDnqU). Der Eingang des 24-Seiten umfassenden Strafantrags mit Anlagen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde heute bestätigt.

(Aus einer Email des IGVM auf www.experten.de)

Vielleicht sollten sich Politiker und der VZB einmal intensiver mit den Mauscheleien im Umfeld der von Politikern prominent „beratenen“ Medienkonzerne und der Initiatoren und Anbieter von Finanzprodukten beschäftigen – da wäre eine wesentlich wichtigere Aufklärungsarbeit zu leisten.

Mir fallen da spontan die Namen, Kohl, Bohl, Faltlhauser, (Rupert) Scholz, Landowsky ein …

–pag

PS: Der Link zum Strafantrag lag bei Ausarbeitung dieses Beitrags noch nicht vor – wird nachgereicht.

Sind wir nicht alle ein bisschen Verbraucher?

Falls Sie das an den Werbespruch einer Getränkefirma erinnert, dann ist das beabsichtigt. Klar denkenden Verbrauchern sollte allerdings auffallen, daß auch im Bereich der Verbraucherzentralen die erwartete Neutralität und Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft ins Wanken geraten ist.

Beispiele gefällig? Hier eine Videobotschaft der VZB Baden-Württemberg deren suggestive Wirkung wohl nur von Machwerken wie eines Veit Harlan Kinofilms „Jud Süß“ übertroffen werden kann.

http://www.youtube.com/watch?gl=DE&feature=channel_page&v=43-ILToDnqU

Ja – und wenn dann (auch?) die VZB Sachsen-Anhalt Festgeld-Anlagen zur Altersvorsorge empfiehlt, dann klappt es auch wieder mit den Spenden:

06.12.2008

Magdeburg
ÖSA Versicherungen unterstützen die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt

Magdeburg. Die ÖSA Versicherungen unterstützen die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt. Einen Scheck über 3.500 Euro übergab ÖSA-Vorstandsvorsitzender Peter Ahlgrim am Donnerstag (4. Dezember 2008) in Magdeburg an den Vorstandsvorsitzenden des landesweit tätigen Vereins, Marco Tullner und an Katja Schwaar von der Magdeburger Beratungsstelle.

http://www.oesa.de/web/html/firmen/ihre_oesa/presse/archiv/06122008/index.html

Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt …

–pag