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BBC: Die Faschisten
vom Maidan

Und uns will man wieder einmal – im durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsrundfunk ARD & Co. – erzählen, dass es sich hier um eine „Demokratiebewegung“ handelt?

Gut, dass es den „Feindsender“ BBC aus dem 2. Weltkrieg noch heute gibt.

Sonst würden wir wieder einmal nichts über die Täter erfahren.

Ukraine: Far-right armed with bats patrol Kiev
1 March 2014 Last updated at 00:40 GMT

http://www.bbc.com/news/world-europe-26394980

–pag

Nicht WAS die Russen machen – sondern WIE sie es machen …

– ist wichtig zu beobachten!

The drills started early in the morning, when President Vladimir Putin, who was returning from Durban, South Africa, to Sochi aboard Air Force One, ordered Defense Minister Sergey Shoigu to alert the Black Sea fleet, as well as the regional Air Force and troops.

Shoigu opened an envelope delivered to him at 4:00am Moscow time, and only then learned of the planned war games.

The Russian naval drills came as a surprise not only to the Russian armed forces, but also for neighboring countries’ militaries as well, which were forced to rub sleep from their eyes and rush to their duties as up to 30 Russian battleships left port. The battleships operating from the Russian naval base in Sevastopol in Crimea, Ukraine, were also alerted.

http://rt.com/news/black-sea-naval-drills-999/

Was weiß (oder ahnt!) Putin, das wir nicht erfahren dürfen???

–pag

Es gibt keine „russische“ Mafia!

Sondern eher einen – vorwiegend der jüdischen Bevölkerungsgruppe nahestehenden – Geheimdienst, der wohl schon seit Lenins Tagen immensen politischen Einfluß hat.

Der SPIEGEL zitiert aus CableGate:

Viele jener Männer, die von Amerikas Diplomaten misstrauisch beobachtet werden, pflegen beste Kontakte nach Israel. Ein ehemaliger Führungsfunktionär der russischen jüdischen Gemeinden berichtete den US-Diplomaten, die russische Regierung hoffe, nach Israel ausgewanderte Juden als „Brücke“ nutzen zu können. Vielleicht könnten sie Investitionen fördern und „Russland Zugang zu israelischen Technologien“ verschaffen.

Doch Handel und Wandel zwischen Russland und Israel hätten auch ihre Schattenseiten, resümiert ein Bericht der US-Botschaft in Tel Aviv vom Mai 2009: „Viele russische Oligarchen jüdischer Abstammung und jüdische Mitglieder von organisierten kriminellen Gruppierungen haben die israelische Staatsbürgerschaft erhalten oder einen ständigen Wohnsitz im Land.“ Nach Schätzungen von Quellen der Amerikaner in Israels Behörden habe die russische Organisierte Kriminalität in wenigen Jahren „mehr als zehn Milliarden US-Dollar durch israelische Holdings gewaschen“.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,732352,00.html

Wäre mal interessant zu erfahren, ob ähnliche mafiöse Verstrickungen auch in die deutsche Politikszene hinein bestehen – so wie man sich dort immer wieder dem Rückzugsgebiet der „russischen“ Mafia anbiedert, wäre das wohl kaum verwunderlich …

–pag