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Werden nun endlich auch die Ermittlungen im Fall Heisig wieder aufgenommen?

Langsam merken nämlich auch Berliner Staatsanwälte, dass der Rechtsstaat kollabiert:

Zugleich sei die Zahl der Verfahren stark gestiegen. Allein der Zuzug von Menschen aus Rumänien und aus anderen Ländern Osteuropas habe zu einer „Explosion“ bei Einbrüchen und Diebstählen geführt, aber das dürfe man ja nicht laut sagen. Dass laut Kriminalstatistik die Zahl der Straftaten sinkt, erklärt ein Amtsanwalt damit, dass auch bei der Polizei wahrscheinlich niemand mehr da sei, der sie erfassen könne. Wütend merkt er an: Die vielen Akten sorgten immerhin für etwas Wärmeisolierung in seinem Büro.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/im-zweifel-gegen-die-anklage-berlins-oberste-staatsanwaelte-warnen-vor-kollaps-der-justiz/7864660.html

Und auch die Polizeigewerkschaften sprechen inzwischen öffentlich von „gefälschten Statistiken“ – die auch das Ausmaß der Gewalt von Migranten vor der Bevölkerung verbergen sollen!

Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger „manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt.

Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen.

Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungs-geschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-verheimlicht.html

–pag

Dann suchen Sie mal schön …

– in welcher OECD Statistik sich diese Positivmeldung versteckt!

OECD-Migrationsreport
Autor: Stefanie Bolzen
|15:42
Erfolgreiches Deutschland zieht Zuwanderer an

Der neue Migrationsreport der OECD zeigt: Viele Zuwanderer finden hier Arbeit, die Beschäftigungsquote ist stabil – und immer mehr gründen eigene Unternehmen.

Gleichzeitig sorgten die Zuwanderer mit dafür, dass die Wirtschaft in der Bundesrepublik auf Touren bleibt. Die Zahl der von ihnen gegründeten Unternehmen verdoppelte sich zwischen 1998 und 2008 auf rund 100.000 Firmen. Im selben Jahr beschäftigten sie mehr als 750.000 Mitarbeiter.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13482760/Erfolgreiches-Deutschland-zieht-Zuwanderer-an.html

Zumindest die Anzahl von „Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund“ bzw. „Arbeitnehmer, die im Ausland geboren sind“ findet sich auf der OECD-Seite nicht … – dort fehlt Deutschland komplett! (Stand: 12.7.2011, 17:00)

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