Schlagwörter: Sozialleistung

Ist der FOCUS rassistisch, …

– wenn er Motive sowie Ross und Reiter mit typisch spanischem Namen nennt?

Familie vertraute auf EU-Recht

Auf diese Rechtsprechung hatte auch die Familie gesetzt, als sie ihren Weg nach Deutschland antrat: „Ich habe im Fernsehen in einem Bericht gesehen, dass es den Menschen in Deutschland besser geht als in Spanien. Dort wurde auch gesagt, dass in der EU alle Menschen gleich behandelt werden und Unterstützung bekommen“, erinnert sich der Vater der Famile, Said El Kadi D., im Gespräch mit FOCUS Online. „Das hat mich überrascht. Aus Spanien kenne ich nur, dass man gearbeitet haben muss, um Sozialleistungen zu bekommen“, sagt der Familienvater.

http://www.focus.de/finanzen/recht/eilentscheidung-des-sozialgerichts-spanische-familie-bekommt-hartz-iv_id_3599048.html

Fühlen Sie sich beim Lesen dieses Berichts auch unterdrückt, ausgebeutet, verraten und verkauft – von der EU und erst recht von den eigenen Politikern in Regierung und nicht mehr existenter Opposition?

Dann zählen Sie zu der immer größer werdenden Schar der Menschen, die schon seit langem die Fäuste in der Tasche ballen und sich radikale Änderungen wünschen.

Wer kann es Ihnen verdenken?

Der Krug geht eben solange zum Brunnen bis er bricht.

–pag

Wie krass ist das denn?!?

Wenn Recht bis zum Erbrechen gebeugt werden soll, fällt unserer Politiker-Mafia bestimmt auch hierfür noch eine Schweinerei ein, „den Weg frei zu machen“:

“Mehmet“ will nach Deutschland zurückkehren

In den Neunzigern erlangte der „Fall Mehmet“ bundesweite Aufmerksamkeit. Wegen zahlreicher Straftaten wurde der damals 14-jährige Muhlis A. in die Türkei abgeschoben. Jetzt fordert er Straferlass.

http://www.welt.de/politik/article109260915/Mehmet-will-nach-Deutschland-zurueckkehren.html#disqus_thread

Dazu kommt dann noch, dass ausgewiesene Hassprediger des Islam, bei uns jahrelang 5-stellige Sozialleistungen erschleichen können – OHNE dafür sofort in Haft zu kommen, bis sie alles zurück gezahlt haben.

http://www.focus.de/finanzen/news/scharfe-kritik-an-stuetze-fuer-salafist-keine-staats-knete-fuer-hass-prediger_aid_742002.html

Und als „icing on the cake“, dass ein Einreiseverbot für einen christlichen Pastor ausgesprochen wird, um eben diese islamistischen Verbrecher und Feinde unserer Demokratie auch noch zu „belohnen“:

– Für ihre staatsfeindlichen Umtriebe mit dem Ziel der Abschaffung unseres Rechtsstaates durch dessen Umwandlung in eine Shariah dominierte faschistische, islamische Diktatur.

– Für den täglichen Terror gegen unsere Bevölkerung durch Raub, Vergewaltigung und Körperverletzung bis hin zum Mord.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/westerwelle-will-einreiseverbot-gegen-hassprediger-terry-jones-a-856098.html

Geht’s noch Herr Innenminister Friedrich?

Aber vielleicht ist es ja nur ein weiteres mediales Ablenkungsmanöver, weil es mit der „Ex-Bundespräsidentin der Herzen“ und der angeblichen NSU-Mordserie noch nicht geklappt hat, das zunehmende Interesse der Deutschen unter Kontrolle zu halten – mehr über die Bedingungen zu erfahren, unter denen sie ausgebeutet und versklavt wurden und werden?

–pag

Die Macht des Faktischen?

Ein letzter Versuch der Wahlhilfe für die CDU in NRW – oder doch endlich die Erkenntnis, welche Zeitbombe der Islamfaschismus für unsere Gesellschaft darstellt?

Jetzt fehlen nur noch die Taten!

Nein – nicht die der Salafisten & Co.

Der sofortige Einwanderungs- und Nachzugsstopp. Die Überprüfung aller erschlichener deutscher Staatsangehörigkeiten und Sozialleistungen.

Die Bekämpfung der Migrationsindustrie und ihrer mafiösen Strukturen.

Damit Deutschland wieder befreit aufatmen kann.

Es wird Zeit. Noch ist es nicht zu spät!

–pag

Nowhere to Run – Nowhere to Hide?

Zuwanderungsdiskussion in der Schweiz – mit ggfs. unerfreulichen Konsequenzen auch für deutsche Auswanderer …

Die Frage lautet nicht: Was muss die Schweiz tun, um noch mehr Ausländer aufnehmen zu können? Die Frage lautet: Was unternimmt die Schweiz, um den Zustrom zu beenden? Letztes Jahr kamen netto rund 100 000 Ausländer in die Schweiz. Die deutsche Botschaft in Bern meldet aktuell trotz Wirtschaftskrise etwa 1000 neue Deutsche pro Monat. Die Grenzen sind offen, der Ansturm hält an. Dank den Freizügigkeitsabkommen mit Brüssel dürfen Europäer, die ein Jahr lang in der EU gearbeitet haben, nach einem Arbeitstag in der Schweiz bei Stellenverlust für eine Dauer von fünf Jahren unsere vollen Sozialleistungen beziehen. Jeder arbeitslose Ausländer wäre dumm, wenn er diese Verdienstmöglichkeit durch eine Rückkehr in die Heimat gefährden würde.

http://www.weltwoche.ch/verlag/impressum.html

«Die Weltwoche» wurde 1933 von Karl von Schumacher und Manuel Gasser nach dem Vorbild französischer Wochenpublikationen gegründet. Sie profilierte sich rasch im Kampf gegen den Nationalsozialismus.

http://www.weltwoche.ch/verlag/impressum.html

–pag