Schlagwörter: Migrationshintergrund

Wie bezeichnet man etwas, …

– für das das Wort Schmarotzer nicht benutzt werden darf?

Bundesagentur für Arbeit Jeder dritte Arbeitslose hat ausländische Wurzeln

23.11.2013 · Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen in Deutschland hat ausländische Wurzeln, drei Viertel davon erhalten Hartz IV, zeigen neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Und es gibt riesige Unterschiede zwischen den Bundesländern.

Die regionalen Unterschiede sind allerdings enorm. Während Westdeutschland auf eine Quote von fast 43 Prozent kommt, sind es im Osten nur 18 Prozent. Zieht man davon noch die Hauptstadt Berlin ab, bleiben gerade mal 9 Prozent übrig. In den alten Bundesländern liegt Baden-Württemberg (51,5) vor Hessen (49,3) und Hamburg (49). Dort hat also gut jeder zweite Arbeitslose einen Migrationshintergrund. Allerdings sind dort die Arbeitslosenzahlen wegen der florierenden Wirtschaft auch vergleichsweise gering. Die niedrigsten Werte weisen Sachsen-Anhalt (8,1), Mecklenburg-Vorpommern (8,8) und Thüringen (8,9) auf.

Insgesamt werden knapp drei Viertel aller Arbeitslosen mit Migrationshintergrund von Jobcentern betreut und sind damit im Hartz-IV-System. Das heißt, dass sie vorher keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I in einem Arbeitsverhältnis erworben haben. Zwei von drei Personen haben zudem keinen formalen Berufsabschluss aufzuweisen. In der Gruppe ohne Migrationshintergrund ist es lediglich ein Drittel. Viel spreche dafür, dass die fehlenden Berufsabschlüsse ein Hauptgrund für die hohe Arbeitslosigkeit unter den Migranten ist, heißt es von der Arbeitsagentur.

Ein weiterer Unterschied der beiden Gruppen zeigt sich mit Blick auf die Altersstruktur: Während Arbeitslose ohne Migrationshintergrund eher älter und besonders stark in der Altersklasse 45 bis 55 Jahre vertreten sind, stellen die mit Migrationshintergrund den größeren Anteil in der Gruppe zwischen 35 und 45 Jahren.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/bundesagentur-fuer-arbeit-jeder-dritte-arbeitslose-hat-auslaendische-wurzeln-12677000.html

Und dann war da noch das hier:

Arg gebeutelt ist die Stadt Bocholt. Zahlte sie im Jahr 2009 noch 77 300 Euro für Krankheitskosten, waren es 2013 bisher 226 800 Euro. Eine Steigerung um 193 Prozent und das Jahr ist noch nicht beendet. „Es kommen gefühlt immer mehr ältere und damit auch kränkere Asylbewerber“, sagt Karsten Tersteegen von der Stadt Bocholt. „Das grundsätzliche Problem ist, dass sich diese Kosten nicht vorhersehen lassen. In diesem Jahr hatte Bocholt eine alte Frau, die sich – vom Gesundheitsamt befürwortet – einer Herz-OP unterziehen musste. Das hat 122 000 Euro gekostet“, berichtet der Stadtsprecher. Im vergangenen Jahr hatte Bocholt einen jungen Mann, der für eine Lebertransplantation vorgesehen war, das hätte eine Viertelmillion Euro kosten können. Ter­steegen: „Es kam nicht dazu, weil er vorher verstorben ist. Die Beispiele zeigen aber: Atypische Erkrankungen und teure Behandlungen lassen Kosten durchaus explodieren.“ Was in 2014 ist, Tersteegen weiß es nicht: „Es kann also sein, dass die Stadt Bocholt in 2014 mit 100 000 Euro auskommt, es kann genau so gut sein, dass ein halbe Million nicht reichen wird. Man bräuchte eine Glaskugel“, sagt er. Das die medizinische Betreuung notwendig ist, steht außer Frage. Kritik geht aber in Richtung Land: „Das Land verteilt die NRW zugewiesenen Flüchtlinge auf die einzelnen Kommunen. Es ist Zufall, ob eine Kommune einen sehr kranken Asylbewerber zugewiesen bekommt – einen Ausgleich erhält sie nicht.“

http://www.wn.de/Mobil-Home/Krankheitskosten-fuer-Asylbewerber-Die-grosse-Unbekannte

Frage an Radio Eriwan: Wievielen Deutschen wurde in der gleichen Zeit eine gleichwertige Operation verweigert – oder nicht von der Krankenkasse bezuschusst?

–pag

Und tschüss!

Aus einer Nachlese zur Bundestagswahl 2013 unter Wählern mit türkischem Migrationshintergrund:

„In Deutschland gibt es 951.000 Wahlberechtigte mit Wurzeln in der Türkei. Das sind fast eine Million stimmen. Es ist wichtig für uns, dass wir dieses Potentials bewusst sind. Die türkischstämmigen Personen in Deutschland, wo etwa 61 Millionen Wahlberechtigte leben einen Stimmanteil von umgerechnet 1,5% . Im neuen Bundestag sind 11 Abgeordnete mit türkischem Migrationshintergrund vertreten. Im Vergleich mit den übrigen Abgeordneten würde das eine Vertretungsquote von 1,7% ergeben“, verdeutlichte der Wissenschaftler aus Ankara. Erdoğan fügte hinzu, dass nach der statistischen Erhebung 661.000 Personen mit türkischer Migrationsgeschichte an den Bundestagswahlen am 22. September teilnahmen.

AKP liegt in der Wählergunst der Deutsch-Türken immer noch an erster Stelle

Den 2244 Interviewten wurde auch die Frage gestellt, welcher Partei sie in der Türkei ihre Stimmen gäben, falls gewählt würde. 58% entschieden sich für die regierende Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan.

Von allen Befragten fühlten sich außerdem 60% in Deutschland nicht zu Hause.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/493066/rekordergebnis-bei-der-wahlbeteiligung-tuerkischstaemmiger-migranten/

Gemeint sind natürlich nicht nur die 60% der 951.000 Wahlberechtigten mit türkischem Migrationshintergrund, aus denen die Stichprobe ermittelt wurden – sondern insbesondere die weiteren ca. 2.000.000 Türken (oder sind es bereits 3.000.000 wer weiß das schon?).

Bitte, bitte folgt endlich dem „Ruf eures Herzens“ und geht zurück in eure Heimat!

–pag

Wer Multikulti fördert, …

– bekämpft den Rechtsstaat!

Und da meine ich nicht die links-grüne SA, die in Göttingen aufmarschiert, um Wählern ihr Recht auf Informationsfreiheit zu nehmen oder die Familien von Wahlhelfern der AfD bedroht.

Es geht um solche Fälle hier:

Tödliches Familien- Drama in Essen
Vater (50) erschießt Tochter (19)
Ehefrau lebensgefährlich verletzt

Dramatische Minuten: Rettungskräfte kümmern sich um die schwerverletzte Mutter. Auf der Flucht: Familienvater Cemil G. (50), der mutmaßliche Täter

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/familiendrama/vater-50-erschiesst-tochter-19-31835476.bild.html

Noch erschießen Familienväter mit Migrationshintergrund vorwiegend ihre eigenen Familien – aber was ist Morgen?

Wenn diese (fast ausschließlich illegalen) Waffen gegen Deutsche gerichtet werden?

Wer schützt dann UNS?

–pag

Gibt es nur den Strassen-Djihad? Von wegen!

Nachdem drei Marokkaner einen niederländischen Linienrichter zu Tode getreten haben (nur eine deutsche Zeitung berichtete den wahren Sachverhalt!), glaubt wohl hoffentlich endlich keiner mehr an das Märchen von der „Integration durch Teilhabe am Vereinsleben“ – denn schon 2008 wussten wir:

Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund

Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. Während bei den Deutschen die Opfer am häufigsten Spieler sind, attackieren Spieler mit Migrationshintergrund vor allem den Schiedsrichter.

Es gibt auch einen gravierenden Unterschied zwischen den Vergehen auf dem Fußballplatz. Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“ und „Bedrohung“ werden deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, schreibt Pilz in seiner Stellungnahme an den Ausschuss.


http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/gewalt-im-fussball-brennglas-gesellschaftlicher-probleme-1728427.html

Wohl auch unter dem Eindruck des Mordes in den Niederlanden, gibt es erste Reaktionen in Deutschland:

Aus Sicherheitsgründen ist das für Mittwoch geplante Pokalfinale zwischen dem FC Bergheim 2000 und Hilal Maroc abgesagt worden. Man könne eine Eskalation angesichts des Streits beider Vereine nicht ausschließen, hieß es.

http://www.ksta.de/bergheim/bergheim-2000-vs–hilal-maroc-kreispokalfinale-ist-abgesagt,15189172,20100576.html

–pag

PS: Inzwischen berichtet auch der Tagesspiegel etwas genauer – mit erschreckenden Zahlen!

Dass es sich bei den festgenommenen Schlägern laut „Algemeen Dagblad“ um drei Marokkaner handelt, macht den Fall nicht unbedingt leichter. Nach einem Bericht des Innenministeriums vom November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Es stand schon mal besser um das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/linienrichter-totgepruegelt/7477454.html

Prüfen Sie Ihre Einstellung!

Vielleicht sind Sie ja ein Rechtsextremist – und wussten es nur bisher noch nicht?

Der Rechtsextremismus ist ein Einstellungsmuster, dessen verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen darstellen. Diese äußern sich im politischen Bereich in der Affinität zu diktatorischen Regierungsformen, chauvinistischen Einstellungen und einer Verharmlosung bzw. Rechtfertigung des Nationalsozialismus. Im sozialen Bereich sind sie gekennzeichnet durch antisemitische, fremdenfeindliche und sozial-darwinistische Einstellungen.

http://www.fes-gegen-rechtsextremismus.de/pdf_12/mitte-im-umbruch_www.pdf

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Was passiert, wenn noch mehr Muslime gewalttätig werden?

Zumindest deren Familien? Gar nichts!

Kassel Auch besonders verwerfliche Straftaten gelten beim Hartz-IV-Bezug nicht automatisch als „sozialwidrig“. Jobcenter können Straftäter daher meist nicht in Haftung nehmen, wenn Angehörige in Folge ihrer Taten hilfebedürftig geworden sind, wie am Freitag das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. (Az: B 4 AS 39/12 R)

http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/urteile-entscheidungen/bundessozialgericht-straftaeter-muessen-kein-hartz-iv-regress-zahlen/7338612.html

Dafür müssen deren Opfer (falls sie überleben!) und ihre Angehörigen ein Leben lang unter diesen Verbrechen leiden.

Und Sie als Steuerzahler auch!

Schon wieder ein Regulativ weniger, das zumindest vernunftbegabte Menschen von Mord- und Totschlag abhält …

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Wenn die Staatsgewalt kapituliert, …

– wird es Zeit für Bürgerwehren – bevor es zu spät ist.

Und keinesfalls für private Sicherheitsdienste ohne demokratische Legitimation!

Gibt es in Ballungsgebieten – wie im Ruhrgebiet – Stadtteile und Häuserblocks, die „No Go Areas“ sind, die also von der Polizei nicht mehr gesichert werden können?

Witthaut: Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

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