Schlagwörter: Migranten

Das hoffen wir alle *) …

Migrantenverbände reagieren enttäuscht
Die SPD soll einen Denkzettel bekommen

Aus Verärgerung wollen die Funktionäre der Türkischen Gemeinden in Deutschland beim SPD-Mitgliedervotum gegen den schwarz-roten Koalitionsvertrag stimmen. Die Vorstandsmitglieder des Verbandes in Bund und Ländern, die SPD-Mitglieder seien, hätten sich zu diesem Schritt entschlossen, sagte der Bundesvorsitzende Kolat in Berlin. Die Sozialdemokraten sollten einen „Denkzettel“ bekommen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.migrantenverbaende-reagieren-enttaeuscht-die-spd-soll-einen-denkzettel-bekommen.39d6d7a9-9ec6-41b2-a7a2-a40e1a83a542.html

Immerhin steigen damit die Chancen auf Neuwahlen zum Bundestag!

–pag

*) http://de.battlestarwiki.org/wiki/Das_hoffen_wir_alle

Wie bezeichnet man etwas, …

– für das das Wort Schmarotzer nicht benutzt werden darf?

Bundesagentur für Arbeit Jeder dritte Arbeitslose hat ausländische Wurzeln

23.11.2013 · Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen in Deutschland hat ausländische Wurzeln, drei Viertel davon erhalten Hartz IV, zeigen neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Und es gibt riesige Unterschiede zwischen den Bundesländern.

Die regionalen Unterschiede sind allerdings enorm. Während Westdeutschland auf eine Quote von fast 43 Prozent kommt, sind es im Osten nur 18 Prozent. Zieht man davon noch die Hauptstadt Berlin ab, bleiben gerade mal 9 Prozent übrig. In den alten Bundesländern liegt Baden-Württemberg (51,5) vor Hessen (49,3) und Hamburg (49). Dort hat also gut jeder zweite Arbeitslose einen Migrationshintergrund. Allerdings sind dort die Arbeitslosenzahlen wegen der florierenden Wirtschaft auch vergleichsweise gering. Die niedrigsten Werte weisen Sachsen-Anhalt (8,1), Mecklenburg-Vorpommern (8,8) und Thüringen (8,9) auf.

Insgesamt werden knapp drei Viertel aller Arbeitslosen mit Migrationshintergrund von Jobcentern betreut und sind damit im Hartz-IV-System. Das heißt, dass sie vorher keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I in einem Arbeitsverhältnis erworben haben. Zwei von drei Personen haben zudem keinen formalen Berufsabschluss aufzuweisen. In der Gruppe ohne Migrationshintergrund ist es lediglich ein Drittel. Viel spreche dafür, dass die fehlenden Berufsabschlüsse ein Hauptgrund für die hohe Arbeitslosigkeit unter den Migranten ist, heißt es von der Arbeitsagentur.

Ein weiterer Unterschied der beiden Gruppen zeigt sich mit Blick auf die Altersstruktur: Während Arbeitslose ohne Migrationshintergrund eher älter und besonders stark in der Altersklasse 45 bis 55 Jahre vertreten sind, stellen die mit Migrationshintergrund den größeren Anteil in der Gruppe zwischen 35 und 45 Jahren.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/bundesagentur-fuer-arbeit-jeder-dritte-arbeitslose-hat-auslaendische-wurzeln-12677000.html

Und dann war da noch das hier:

Arg gebeutelt ist die Stadt Bocholt. Zahlte sie im Jahr 2009 noch 77 300 Euro für Krankheitskosten, waren es 2013 bisher 226 800 Euro. Eine Steigerung um 193 Prozent und das Jahr ist noch nicht beendet. „Es kommen gefühlt immer mehr ältere und damit auch kränkere Asylbewerber“, sagt Karsten Tersteegen von der Stadt Bocholt. „Das grundsätzliche Problem ist, dass sich diese Kosten nicht vorhersehen lassen. In diesem Jahr hatte Bocholt eine alte Frau, die sich – vom Gesundheitsamt befürwortet – einer Herz-OP unterziehen musste. Das hat 122 000 Euro gekostet“, berichtet der Stadtsprecher. Im vergangenen Jahr hatte Bocholt einen jungen Mann, der für eine Lebertransplantation vorgesehen war, das hätte eine Viertelmillion Euro kosten können. Ter­steegen: „Es kam nicht dazu, weil er vorher verstorben ist. Die Beispiele zeigen aber: Atypische Erkrankungen und teure Behandlungen lassen Kosten durchaus explodieren.“ Was in 2014 ist, Tersteegen weiß es nicht: „Es kann also sein, dass die Stadt Bocholt in 2014 mit 100 000 Euro auskommt, es kann genau so gut sein, dass ein halbe Million nicht reichen wird. Man bräuchte eine Glaskugel“, sagt er. Das die medizinische Betreuung notwendig ist, steht außer Frage. Kritik geht aber in Richtung Land: „Das Land verteilt die NRW zugewiesenen Flüchtlinge auf die einzelnen Kommunen. Es ist Zufall, ob eine Kommune einen sehr kranken Asylbewerber zugewiesen bekommt – einen Ausgleich erhält sie nicht.“

http://www.wn.de/Mobil-Home/Krankheitskosten-fuer-Asylbewerber-Die-grosse-Unbekannte

Frage an Radio Eriwan: Wievielen Deutschen wurde in der gleichen Zeit eine gleichwertige Operation verweigert – oder nicht von der Krankenkasse bezuschusst?

–pag

Einwanderung braucht strikte Regeln. Keine Frage.*)

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Die beste Investition sind die Migranten

Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, hat bei der TGD Sitzung in Baden-Württemberg betont, dass 35 % der Bevölkerung in Deutschland unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund haben. Kolat: „In zwanzig Jahren wird dieser Anteil noch höher sein. Jetzt schon ist in manchen Städten dieser Anteil auf über 75 % gewachsen. Deutschland muss diese Realität sehen.“ Diese Menschen werden Deutschland regieren und führen, betont Kolat und richtet das Wort an die Parteien, die die nächste Regierung bilden werden: „Die doppelte Staatsbürgerschaft ist die wichtigste Tagesordnung der TGD. Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“


http://www.sabah.de/de/die-beste-investition-sind-die-migranten.html

Wir wissen nicht was Herr Kolat geraucht hat. Eines ist jedoch klar: Dies ist unser Land!

Und nur weil derzeit noch „südländische Jugendliche“ vorwiegend Einzelne, Schwächere oder Ältere ungestraft terrorisieren können, sollte auch ein Herr Kolat nicht Leidensfähigkeit und Toleranz mit Mutlosigkeit verwechseln.

Wir sind jederzeit in der Lage unsere Innenstädte wieder aufzubauen. Auch nach einem Bürgerkrieg. Ganz ohne türkische Hilfe. Wetten?

–pag

*) Der Satz „Heute ist nicht alle Tage – ich komm wieder, keine Frage“, den Paulchen Panter am Ende spricht, ging in die Alltagssprache über. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Der_rosarote_Panther_%28Fernsehserie%29 )

Bay Kolat – Almanya Almanlar aittir! *)

Diese Überschrift extra für Herrn Kolat in Türkisch, damit auch er es endlich kapiert – denn in Deutsch versteht er es wohl immer noch nicht ….

Vor dem Integrationsgipfel Türkische Gemeinde will Migranten-Fördergesetz

27.05.2013 · Türkische Zuwanderer und Migranten aus anderen Ländern sollen künftig deutlich mehr Stellen im öffentlichen Dienst besetzen. Diese Forderung hat vor dem Integrationsgipfel im Kanzleramt der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, erhoben.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vor-dem-integrationsgipfel-tuerkische-gemeinde-will-migranten-foerdergesetz-12197278.html

Wem es hier nicht gefällt, der kann jederzeit zurück in die Heimat „seines Ministerpräsidenten“ – niemand hält Euch auf …

–pag

*) Die Tageszeitung Hürriyet führt neben dem Schriftzug in weißer Schrift auf schwarz-rotem Grund das Motto „Türkiye Türklerindir“, übersetzt: „Die Türkei gehört den Türken“.

Trauermarsch verboten!

Aber so etwas ist erlaubt (Ab Minute 18:45 !!!)?

Hören Sie genau hin – das sind keine Trauerrufe!

Sie erinnern sich: Da war ein arabisch-stämmiger „Streitschlichter“ in Notwehr erstochen worden, weil er an der Spitze eines – mit Messern, Baseballschlägern und Macheten bewaffneten – arabisch-türkischen Lynchmobs zwei Deutsche verfolgt hatte.



http://www.lokal-politik.de/2012/03/da-jagt-ein-turkisch-arabischer-lynchmob/

Liegt das etwa daran, dass sich nur genügend „Trauernde“ zusammenrotten müssen, deren Migrantenstatus sie „gleicher als andere“ macht?

Sind Deutsche im eigenen Land nur noch Menschen 2. Klasse und zum Abschuss freigegeben? Ohne das elementare Recht auf die Freiheit, AUCH ihre Trauer machtvoll zu demonstrieren?

Fragen über Fragen.

Fragen allerdings, die spätestens dann endlich die notwendige Aufmerksamkeit erhalten werden, wenn auf jeden durch Türken- und Arabergangs ermordeten Deutschen, zehn von diesen Verbrechern ihr Leben verlieren.

Zumindest Politiker vom Schlage dieses Bürgermeisters und sein (vorwiegend von Türken besetzter!) Integrationsbeirat tun alles, damit genau das passieren wird – wetten?

–pag

Werden nun endlich auch die Ermittlungen im Fall Heisig wieder aufgenommen?

Langsam merken nämlich auch Berliner Staatsanwälte, dass der Rechtsstaat kollabiert:

Zugleich sei die Zahl der Verfahren stark gestiegen. Allein der Zuzug von Menschen aus Rumänien und aus anderen Ländern Osteuropas habe zu einer „Explosion“ bei Einbrüchen und Diebstählen geführt, aber das dürfe man ja nicht laut sagen. Dass laut Kriminalstatistik die Zahl der Straftaten sinkt, erklärt ein Amtsanwalt damit, dass auch bei der Polizei wahrscheinlich niemand mehr da sei, der sie erfassen könne. Wütend merkt er an: Die vielen Akten sorgten immerhin für etwas Wärmeisolierung in seinem Büro.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/im-zweifel-gegen-die-anklage-berlins-oberste-staatsanwaelte-warnen-vor-kollaps-der-justiz/7864660.html

Und auch die Polizeigewerkschaften sprechen inzwischen öffentlich von „gefälschten Statistiken“ – die auch das Ausmaß der Gewalt von Migranten vor der Bevölkerung verbergen sollen!

Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger „manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt.

Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen.

Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungs-geschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-verheimlicht.html

–pag

Predigen Imame in Deutschland etwas anderes?

Davon kann man nur noch überzeugt sein, wenn man alleine der – von der „Demokratieabgabe“ (GEZ) zwangsfinanzierten und von Politikern gesteuerten – Propaganda der öffentlichen Medien vertraut.

Diese Volksverräter, die gerne auch in der Maske „Deutscher Politiker“ auftreten, scheinen immer mehr auf die Stimmen aus dem Migrantenlager zu setzen.

Deshalb auch die erneuten Rufe nach doppelter Staatsbürgerschaft – und keine Empfänge für deutsche Opfer der Migrantengewalt beim Bundespräsidenten …

Zum Glück kann man jedoch (noch?) per Satellit einen seriösen Journalismus aus dem Ausland auswählen, um an objektive Informationen zu gelangen.

Es gibt sogar einen Imam, der in der Moschee predigt, es sei Gottes Wille, Frauen zu vergewaltigen, die sich nicht gemäß der Scharia verhüllen – oder die gar keine Musliminnen seien, wie die christlichen Kopten.

http://de.euronews.com/2013/02/19/aegypten-uebergriffe-auf-frauen/

Wenn man die inzwischen mehrfachen täglichen Meldungen von Übergriffen auf Frauen durch Muslime auch in Deutschland recherchiert, kann man nur zum Schluss kommen, das auch in den Moscheen hierzulande unter dem Deckmantel der Religionsausübung die Gewalt gegen Frauen verherrlicht wird.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.massenvergewaltigung-in-muenchner-wohnung-fuenf-jugendliche-missbrauchen-15-und-16-jaehrige.170595e9-e3f0-4053-8108-17f82b21eb7a.html

Allerdings wird die Recherche nach diesen Vorfällen zunehmend erschwert, weil inzwischen sogar Pressemeldungen der Polizei nachträglich zensiert werden.

„Erst nachdem am Montag mehrere Zeitungen von dem Fall erfahren hatten, erkannte die Staatsanwaltschaft das öffentliche Interesse an und gab einen rudimentären Abriss des Falls bekannt.“

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/massenvergewaltigung-muenchner-wohnung-meta-2756596.html

Suchen Sie einmal nach der Original-Pressemeldung der Polizeidirektion München zur Massenvergewaltigung in München vom 15.2.2013!

Die hier meine ich NICHT:

http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/173218

–pag