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Müssen wir uns demnächst vor Todesschwadronen fürchten?

Simon Wiesenthal Center: Neue Generation von „Nazi-Jägern“ wächst heran
Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 15.02.14, 10:10 | Aktualisiert: 16.02.14, 16:51

Rick Eaton ist Extremismus-Experte am Simon Wiesenthal Center. Er war maßgeblich an der Ergreifung von mehreren SS-Kriegsverbrechern beteiligt. Nun beginnen auch Vorbereitungen auf die „Jagd“ nach jungen kriminellen Rechtsextremisten. Deutsch-Türken können sich in den USA ausbilden lassen, um künftige Morde in Deutschland zu verhindern.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/02/498612/simon-wiesenthal-center-neue-generation-von-nazi-jaegern-waechst-heran/

–pag

PS: Google Translate übersetzt übrigens „Inglourious Basterds“ nicht ins Türkische …

Jagdszenen am Niederrhein

Das Endergebnis einer gescheiterten „Integrationspolitik“!

Und so sieht das dann aus, wenn „böse Wutbürger“ sich alleine gelassen fühlen, weil die Polizei sich nicht traut, auch einmal von der Dienstwaffe Gebrauch zu machen:

Und dann wird geschimpft: auf kriminelle Banden, die auf den Straßen ungeniert ihr Unwesen treiben. Und ebenso auf das nach ihrer Einschätzung völlig gescheiterte Stadtteilerneuerungsprogramm Ost. 16 Millionen Euro sind über rund zehn Jahre in 400 Projekte rund um Kennedypark und Rothe Erde geflossen. Das Ziel: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Förderung der Integration. Etwa jeder dritte Bewohner des Viertels besitzt nach Angaben der Stadt keinen deutschen Pass; und der Migrationshintergrund reicht noch viel weiter.

„Das Ergebnis der Millionen-Ausgaben kann man jeden Tag auf der Straße beobachten”, stellt Liselottes Freundin Hilde W. süffisant fest. „Auf offener Straße werden Drogen verkauft, Passanten werden bedrängt”, klagt sie. Und wer die Polizei rufe, werde aggressiv bedroht. „Wir haben Angst”, sagt die 65-Jährige. Auch sie will nicht mit vollem Namen in der Zeitung stehen – man fürchtet Rache.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/buerger-im-ostviertel-wir-haben-angst-1.415313

Seit Monaten schaukeln sich in NRW die Konflikte zwischen Rockergruppen hoch. Es geht um Macht und Einfluss und um lukrative Geschäftsfelder im Rotlichtmilieu und Sicherheitsgewerbe. Nach Angaben des Innenministeriums beherrschten die Rocker mit dem Türsteher-Geschäft vor Clubs und Diskotheken den Drogenverkauf in den Nachtclubs und nähmen Schutzgeld von den Betreibern ein. Seit einigen Monaten mischen mit „Satudarah“ auch noch Rocker aus den Niederlanden mit. In Duisburg lässt sich mit dem „Gremium MC“ jetzt die vierte Rockergang nieder, die sich selbst außerhalb des Gesetzes sieht. Und von Baden-Württemberg kommend fassen die „Black Jackets“ in NRW Fuß.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/schiesserei-auf-offener-strasse-rockerkrieg-zurueck-in-aachen-1.598287

Sie sind Rocker ohne Motorräder: Die Black Jackets stecken ihre Reviere jetzt auch in NRW ab. In Hagen, Köln, Aachen, Gelsenkirchen, Troisdorf und Datteln. Mehrere Landeskriminalämter warnen vor der Gang. Aber kaum jemand kennt die abgeschottete Banden-Welt.

In den Revieren der Hells Angels und Bandidos wildern hochgefährliche Nachwuchs-Rocker. Die aus Süddeutschland stammende Jugendbande „Black Jackets“ hat in NRW Fuß gefasst. Seit gut einem Jahr registriert die Polizei vermehrt Straftaten der Bande an Rhein und Ruhr.

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/jung-rocker-black-jackets-terrorisieren-anwohner-id8529033.html

Und es soll keiner sagen, man hätte nicht wissen können, dass so etwas einmal in Deutschland möglich sein würde.

Schon 2012 zeigte SpiegelTV wies es in deutschen Gerichtsfluren zugeht:

–pag

Wie die Maden im Speck …

können wohl auch kriminelle Asylbewerber in Zukunft hier leben!

Die “Junge Freiheit” weist auf einen Artikel in der FAZ zu einem noch nicht rechtskräftigen Urteil des Sozialgerichts Frankfurt vom Mittwoch hin.

Danach haben Asylbewerber (die hier bekanntermaßen nicht arbeiten müssen) die gegen deutsche Gesetze verstoßen, auch dann Anrecht auf volle Unterstützungsleistungen, wenn sie straffällig geworden sind.

Gemäß der laufenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe widerspräche ein gekürzter Betrag der Menschenwürde. Geklagt hatte ein 42 Jahre alter Asylbewerber, der 2003 ohne Paß nach Deutschland gekommen war.

http://www.sg-frankfurt.justiz.hessen.de/irj/SG_Frankfurt_am_Main_Internet?rid=HMdJ_15/SG_Frankfurt_am_Main_Internet/sub/32c/32c707a7-6a31-e141-79cd-aa2b417c0cf4,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm

Deutsche Sozialhilfeempfänger – auch jene die Jahrzehnte und mehr in die Sozialkassen einbezahlt haben (!) – werden ungleich und schlechter behandelt.

Denn Ihnen wird dagegen die Sozialhilfe bereits dann gekürzt, wenn sie ihrer sogenannten Mitwirkungspflicht nicht nachkommen und sich um Arbeit bemühen. Im Wiederholungsfall kann sie sogar gänzlich gestrichen werden.

Dann verwundert die nachfolgende Meldung auch nicht weiter:

Neue Statistik
Jeder sechste Deutsche ist armutsgefährdet

25.10.2013 · Etwa 13 Millionen Menschen in Deutschland haben ein erhöhtes Armutsrisiko. Das hat das Statistische Bundesamt bekanntgegeben. Der Anteil der Armutsgefährdeten hat sich erhöht; der Schwellenwert, ab dem Menschen als armutsgefährdet gelten allerdings auch.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/neue-statistik-jeder-sechste-deutsche-ist-armutsgefaehrdet-12633546.html

–pag

Schlimmer als die Mafia!

Am Gewaltmonopol des Staates vorbei …

Familienclans in Berlin

Nach wie vor machen kriminelle Familienclans ihre Geschäfte in Berlin. Die Geldflüsse dieser kriminellen Organisationen sind unklar und sollen aufgedeckt werden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert eine Neustrukturierung der Kriminalitätsbekämpfung.

Gleich ob Kurden, Libanesen oder staatenlose Palästinenser – die Clans sind in der Lage, sogar Polizisten einzuschüchtern, sagen Migrationsforscher.

http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20130721_clan.html

Unbedingt den Film sichern, bevor er weg zensiert wird!

–pag

PS: Offensichtlich handelt es sich um ein „flächendeckendes Problem“, das bereits in ganz Deutschland auftritt

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Sieben-verletzte-bei-Schiesserei-in-Salzgitter

Gebt uns Euer Geld – und Eure Organe ..

Wer sollte bestimmen, was Sie zu denken haben?

"Ich gehöre mir und nicht Ihnen. Und dafür schulde ich weder Ihnen noch jemand anderem eine Erklärung. Sie betrachten mich als Ersatzteillager und Sie sind damit mein Todfeind."
Forist im SPIEGELonline Forum

Jeder Bürger muss über Organspende nachdenken

Die Entscheidungslösung sieht vor, dass jeder Bürger zumindest einmal in seinem Leben, möglichst aber regelmäßig mit der Frage nach der Bereitschaft zur Organspende konfrontiert wird. Die Abfrage solle geschehen "mit so viel Nachdruck wie möglich, ohne jedoch eine Antwort zu erzwingen oder Sanktionen auszuüben", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der gesundheitspolitischen Sprecher der fünf Fraktionen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,799665,00.html

Vorbild Israel?

Neuregelung zur Organtransplantation in Israel wird kritisch gesehen

HEIDELBERG (eb). Mit einem neuen Gesetz, das zu Jahresbeginn in Kraft trat, ist Israel nun das erste Land, das Besitzer von Organspendeausweisen im Fall einer Organtransplantation bevorzugt. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) kritisiert das Gesetz.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/niereninsuffizienz/article/582814/neuregelung-organtransplantation-israel-kritisch-gesehen.html

Ist also dies einer der möglichen Gründe, warum künftig eine Erklärung zur "freiwilligen Organspende" auch in Deutschland Pflicht werden soll?

Weiterlesen

Deutschenfeindlichkeit IST ein Problem …

– ganz einfach weil die Deutschen in der Minderheit sind.

Nach dem Quoten-Rektor in Garbsen nun das hier:

19. Juni 2011, 17:02 Uhr
Beschimpfungen und Gewalt
Autor: Freia Peters
14:18
So chaotisch geht es an deutschen Schulen zu

In Berlin gibt es neben dem Gymnasium nur noch die integrierte Sekundarschule. Doch was den Unterricht verbessern sollte, führt oft ins Chaos. Report aus dem Klassenzimmer.

Deutschenfeindlichkeit ist ein Problem, ganz einfach weil die Deutschen in der Minderheit sind. Es gibt eine große Gruppe arabischer Schüler, viele kommen aus dem Libanon, einige von ihnen entstammen den in Berlin bekannten kriminellen Großfamilien.

„Es gibt eine Gruppe von rund 20 Schülern, die sich gar nichts mehr sagen lassen“, sagt Englisch-Lehrer Peuleke. „Sie legen ein schlimmes Verhalten gegenüber Lehrern und Mitschülern an den Tag. Als Gruppe stellen sie einen gewissen Machtfaktor dar. Sie können ihre Mitschüler unterdrücken, da sie auf den Schutz durch die Gruppe zählen können. Die Deutschen halten nicht so zusammen und sind in der absoluten Minderzahl. Wenn sich ein Deutscher etwa mit einem Libanesen anlegt, hat der oft keine Chance.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13437242/So-chaotisch-geht-es-an-deutschen-Schulen-zu.html

Selten so einen schonungslosen Bericht über den „real existierenden Bürgerkrieg“ in Deutschlands Schulen gelesen. Der WELT gebührt das Kompliment solche Artikel abzudrucken.

Es fällt mir schwer, die Politiker, die uns das eingebrockt haben nur als unfähig zu bezeichnen, denn macht die deutsche Einwanderungspolitik schon keinen Sinn – so hat sie doch Methode!

Der Begriff Hochverräter – oder besser noch (der leider historisch belastete Begriff) Volksschädling – ist wohl eher angemessen dafür.

–pag

Irrsinn mit Methode?

Integration
Hessen wirbt in türkischer Zeitung um Polizisten

Von Philip Kuhn
12. April 2009, 11:44 Uhr

Wenn ausländische Kriminelle ihre Muttersprache anwenden, hat die deutsche Polizei oft Probleme. Deshalb werben die Bundesländer um Polizisten mit Migrationshintergrund. Hessen plant eine Kampagne in der Zeitung „Hürriyet“. Bald sollen 20 Prozent der neu eingestellten Polizisten Migranten sein.

http://www.welt.de/politik/article3539806/Hessen-wirbt-in-tuerkischer-Zeitung-um-Polizisten.html

Dazu ergeben sich mehrere Fragen:

Wenn türkische Muttersprachler nur ca. 3% der Wohnbevölkerung ausmachen (falls die Statistiken stimmen!), warum soll dann deren Anteil bei der Polizei bis zu 20% betragen – und dafür besonders geworben werden? Über gleichartige Anzeigen in albanischen, chinesischen oder vietnamesischen Zeitungen ist mir jedenfalls nichts bekannt …

Wäre es nicht viel sinnvoller, türkische Verbrecher & speziell deren Großfamilien erst gar nicht einreisen zu lassen?

Warum werden die Familien von ausländischen Straftätern (dazu zähle ich auch straffällige „Multipass“-Deutsche!), die sich in Deutschland nicht selbst unterhalten können, nicht unverzüglich ausgewiesen (wie das in vielen Staaten der Welt eine Selbstverständlichkeit ist!) – anstatt sie noch mit Sozialhilfe durchzufüttern und die (möglichen?) kriminellen Karrieren ihrer Nachkommen zu fördern?

Oder ist das etwa eine „verdeckte Rekrutierung von Travniki der 2. Generation“ – da man nicht sicher sein kann, daß die Bundeswehr oder deutsche Polizisten im Ernstfall auf die eigenen Landsleute schießen würden?

Ist ja schon im Altertum eine beliebte Methode „vorausschauender Politiker“ gewesen …

–pag