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Ausfuhrkontrolle für Kriegswaffen – gibt es die wirklich?

Während Deutsche nur in seltenen Ausnahmefällen – und dann nur mit mindestens einer WBK (Waffenbesitzkarte) Munition und/oder Waffenteile besitzen dürfen, gab es hier offensichtlich keine Probleme:

Köln/Bonn Mit AK-47-Magazinen ungehindert durch die Flughafenkontrolle

08.03.2014 · Im November und Dezember 2013 ist die Mutter zweier Dschihadisten mit einmal 50 und dann 187 Magazinen ungehindert durch die Flughafenkontrolle in Köln/Bonn gelangt. Ihre Schwiegertochter ist nach Informationen der F.A.S. eine 15 Jahre alte deutsche Gymnasiastin, die in den syrischen Dschihad zog.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koeln-bonn-mit-ak-47-magazinen-ungehindert-durch-die-flughafenkontrolle-12837534.html

Ohne Worte.

–pag

BBC: Die Faschisten
vom Maidan

Und uns will man wieder einmal – im durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsrundfunk ARD & Co. – erzählen, dass es sich hier um eine „Demokratiebewegung“ handelt?

Gut, dass es den „Feindsender“ BBC aus dem 2. Weltkrieg noch heute gibt.

Sonst würden wir wieder einmal nichts über die Täter erfahren.

Ukraine: Far-right armed with bats patrol Kiev
1 March 2014 Last updated at 00:40 GMT

http://www.bbc.com/news/world-europe-26394980

–pag

Jagdszenen am Niederrhein

Das Endergebnis einer gescheiterten „Integrationspolitik“!

Und so sieht das dann aus, wenn „böse Wutbürger“ sich alleine gelassen fühlen, weil die Polizei sich nicht traut, auch einmal von der Dienstwaffe Gebrauch zu machen:

Und dann wird geschimpft: auf kriminelle Banden, die auf den Straßen ungeniert ihr Unwesen treiben. Und ebenso auf das nach ihrer Einschätzung völlig gescheiterte Stadtteilerneuerungsprogramm Ost. 16 Millionen Euro sind über rund zehn Jahre in 400 Projekte rund um Kennedypark und Rothe Erde geflossen. Das Ziel: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Förderung der Integration. Etwa jeder dritte Bewohner des Viertels besitzt nach Angaben der Stadt keinen deutschen Pass; und der Migrationshintergrund reicht noch viel weiter.

„Das Ergebnis der Millionen-Ausgaben kann man jeden Tag auf der Straße beobachten”, stellt Liselottes Freundin Hilde W. süffisant fest. „Auf offener Straße werden Drogen verkauft, Passanten werden bedrängt”, klagt sie. Und wer die Polizei rufe, werde aggressiv bedroht. „Wir haben Angst”, sagt die 65-Jährige. Auch sie will nicht mit vollem Namen in der Zeitung stehen – man fürchtet Rache.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/buerger-im-ostviertel-wir-haben-angst-1.415313

Seit Monaten schaukeln sich in NRW die Konflikte zwischen Rockergruppen hoch. Es geht um Macht und Einfluss und um lukrative Geschäftsfelder im Rotlichtmilieu und Sicherheitsgewerbe. Nach Angaben des Innenministeriums beherrschten die Rocker mit dem Türsteher-Geschäft vor Clubs und Diskotheken den Drogenverkauf in den Nachtclubs und nähmen Schutzgeld von den Betreibern ein. Seit einigen Monaten mischen mit „Satudarah“ auch noch Rocker aus den Niederlanden mit. In Duisburg lässt sich mit dem „Gremium MC“ jetzt die vierte Rockergang nieder, die sich selbst außerhalb des Gesetzes sieht. Und von Baden-Württemberg kommend fassen die „Black Jackets“ in NRW Fuß.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/schiesserei-auf-offener-strasse-rockerkrieg-zurueck-in-aachen-1.598287

Sie sind Rocker ohne Motorräder: Die Black Jackets stecken ihre Reviere jetzt auch in NRW ab. In Hagen, Köln, Aachen, Gelsenkirchen, Troisdorf und Datteln. Mehrere Landeskriminalämter warnen vor der Gang. Aber kaum jemand kennt die abgeschottete Banden-Welt.

In den Revieren der Hells Angels und Bandidos wildern hochgefährliche Nachwuchs-Rocker. Die aus Süddeutschland stammende Jugendbande „Black Jackets“ hat in NRW Fuß gefasst. Seit gut einem Jahr registriert die Polizei vermehrt Straftaten der Bande an Rhein und Ruhr.

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/jung-rocker-black-jackets-terrorisieren-anwohner-id8529033.html

Und es soll keiner sagen, man hätte nicht wissen können, dass so etwas einmal in Deutschland möglich sein würde.

Schon 2012 zeigte SpiegelTV wies es in deutschen Gerichtsfluren zugeht:

–pag

Wir leben im Krieg!

Für alle, die es noch immer nicht begriffen haben:

Die zerschmetterte, die atomisierte Gesellschaft ist der Boden, auf dem der Totalitarismus blüht, und er ist zugleich der Boden, auf dem ein entfesselter Globalkapitalismus hemmungslos wüten kann.

Und diejenigen vergleichsweise winzigen Gruppen, die von beidem profitieren, sind die einzigen, die ein wirkliches eigenes Interesse an dieser Politik haben, und die dazu weder gekauft noch ideologisch indoktriniert werden müssen.

Die anderen – die Linken, die Moslems, die Schwulenlobby, die Genderweiber, die Ideologieproduzenten an den Universitäten, die lügenden Journalisten, die opportunistischen Bischöfe, die Nutznießer der Sozialindustrie und vor allem: die korrupten und verräterischen Funktionsträger der etablierten Politik, sind kaum mehr als Mitesser, Trittbrettfahrer und nützliche Idioten. Deshalb sind sie aber noch lange nicht ungefährlich, ganz im Gegenteil: Die Politik der Vernichtung der europäischen Zivilisation würde ohne diese Leute nicht funktionieren.

Die Herren des globalen Großkapitals werden wir von hier aus nicht bekämpfen können; das kann, wenn überhaupt jemand, dann höchstens das amerikanische Volk, nicht das deutsche. Wir können aber sehr wohl dafür sorgen, dass unser Land ihnen nicht als Kolonie und als Spielwiese für ihre machtbesoffenen Pläne zur Verfügung steht, und zwar, indem wir ihren Helfershelfern und Statthaltern im eigenen Land das Handwerk legen!

Die Hoffnungen, mit der wir am 3. Oktober 1990 in die Zukunft gesehen haben, die Hoffnung, ein freies Volk in einem freien Land zu sein, ist auch heute, und heute mehr denn je, nicht mehr als eine Hoffnung.

Sie ist aber auch nicht weniger als eine Hoffnung, sie ist kein Hirngespinst. Es lohnt sich, darum zu kämpfen, dass wir eines Tages an einem 3. Oktober sagen können: Ja, wir sind ein freies Volk.

Diesen Kampf zu führen heißt nicht, sich Illusionen hinzugeben oder sich die Dinge schönzureden. Unsere Chancen, diesen Kampf zu gewinnen – das wissen wir alle – stehen nicht gut. Und dennoch werden wir diesen Kampf führen! Wir werden dieses Deutschland, das uns anvertraut ist, das wir von unseren Vorfahren geerbt und von unseren Enkeln nur geliehen haben – wir werden dieses Land um nichts auf der Welt preisgeben! Und wir würden diesen Kampf sogar dann führen, und würden ihn sogar dann nicht für sinnlos halten, wenn wir positiv wüssten, dass wir ihn verlieren. Denn selbst wenn er keinen anderen Sinn hätte: Er hätte zumindest den Sinn, dass wir an dem Tag, wo unsere Enkelkinder uns fragen „Habt ihr auch zu denen gehört, die unser Land verschleudert und unsere Zukunft zerstört haben?“, dass wir ihnen dann guten Gewissens in die Augen sehen und sagen können: NEIN! WIR WAREN ES NICHT!

http://korrektheiten.com/2013/10/05/manfred-kleine-hartlage-rede-zum-3-oktober-2013/

–pag

Die „Brutkasten-Lüge“ unter anderem Namen?

Bei einer Propagandameldung, wie der nachfolgenden, reicht es meist aus nur einen Punkt zu finden, der „dazu erlogen“ wurde:

Es gebe „Tausende von Berichten“ aus zwölf verschiedenen Orten. Bilder und mehr als 100 Videos zeigten Hunderte Opfer mit klassischen Giftgassymptomen. „Wir sahen reihenweise Tote in Grabtüchern, das weiße Leinen von keinem einzigen Blutstropfen befleckt.“

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-intervention-amerikas-stunde-der-wahrheit-a-919621.html

Natürlich sind kein Blut und keine Verletzungen mehr zu erkennen!

Bestattung (Jinaza)

Nach rituellen Waschungen und Gebeten soll der Verstorbene umgehend beerdigt werden. Dazu wird sein Leichnahm, in Tüchern gewickelt, seitlich in die Erde gelegt. Der Kopf blickt gen Mekka.

http://www.religion-online.info/islam/themen/tod-bestattung.html

Gewaschene Leichen ohne sichtbare Verletzungen sind eben kein eindeutiger Hinweis auf Giftgaseinsatz!

Denn nach Kerrys Logik müssten dann alle muslimischen Toten (schon seit Jahrhunderten!) durch Giftgas umgekommen sein …

Kriegshetzer allesamt – auch der SPIEGEL!

–pag

Ausgedehnte Tests mit
„Killerspielen“ …

– insbesondere denen, die über das Internet gespielt werden (müssen!) – haben nach statistischer Auswertung der Informationen aus den eingebauten „Backdoors“ ergeben, dass konventionelle, asymetrische Bodenkriege in urbanen Gebieten keinen Sinn mehr machen.

Deshalb verlegen sich Militärs weltweit zunehmend auf die Entwicklung von Drohnen zur Bekämpfung von Gegnern in dicht besiedelten Gegenden.

Auch unter diesem Gesichtspunkt macht die massive Verschrottung von modernstem US-Kriegsgerät in Afghanistan Sinn.

Operation Schrottplatz: USA verschrotten beim laufenden Abzug tonnenweise teure Militärausrüstung

Im Rahmen ihres Abzugs aus Afghanistan, der im kommenden Jahr abgeschlossen sein soll, verschrotten die USA hochmoderne militärische Ausrüstung im Wert von einigen Milliarden Dollar, berichtet die Washington Post.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/operation-schrottplatz-usa-verschrotten-beim-laufenden-abzug-tonnenweise-teure-militaerausruestung.html

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(Update) Befinden wir uns immer noch im Krieg mit der Türkei?

Dankenswerterweise hat heute die stv. Referatsleiterin des Ref. 208 Türkei geantwortet:

Alle früheren Kriegsgegner Deutschlands haben die Wirkungen des Kriegszustandes aufgehoben und wieder normale freundschaftliche Beziehungen des Friedensvölkerrechts begründet. Der Zeitpunkt, zu dem dies geschah, war von Staat zu Staat verschieden. Eingehende Nachweise enthält die Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht aus dem Jahre 1963 „Die Beendigung des Kriegszustandes mit Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg“.

Die Beendigung des Kriegszustands zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland erfolgte am 24. Juli 1951 (s. Anlage).

Die Anlage bezieht sich auf ein türkisches Gesetz und einen Notenaustausch dokumentiert in:

„Die Beendigung des Kriegszustands mit Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg“, Carl Heymanns Verlag, 1963, S.232 ff.

Published on: May 6, 2013 @ 16:07

Noch heute morgen dachte ich, dies sei einfach zu beantworten.

Nach mehreren Telefonaten mit dem Auswärtigen Amt und der türkischen Botschaft in Berlin, habe ich nun folgende Email an das AA gesandt – nachdem auch ein Beamter im Archiv des AA sich wunderte, dass dies niemand auf Anhieb beantworten konnte …

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach Informationen bzgl. der Kriegserklärung der Türkei gegen das Deutsche Reich vom 23. 2. 1945 und dem natürlich (hoffentlich!) nachfolgenden Friedensvertrag.

Da ich im Internet keine Informationen finden konnte, bitte ich Sie herzlich mir Hinweise zu geben:

a) ob ein solcher Friedensvertrag existiert
b) ob andere völkerrechtlich genauso bindenden Dokumente existieren
c) falls JA zu a) oder b), wo ich diese Informationen öffentlich einsehbar finde.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegf%C3%BChrende_Staaten_im_Zweiten_Weltkrieg

Ich werde weiter berichten.

–pag