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Design spoils Function

Hat-Tip an Fefe!

http://blog.fefe.de/?ts=add4d3b8

Ein Juwel der Inkompetenz wechselt auf einen gut dotierten Posten:

Gesche Joost: Steinbrücks Netzexpertin wird Merkels Internetbotschafterin
Von Annett Meiritz

Designforscherin Joost: „Rein national funktioniert das nicht“

Sie wurde als Netzexpertin in Peer Steinbrücks Wahlkampfteam bekannt, nun übernimmt sie eine Aufgabe in der Bundesregierung: Die 39-jährige Gesche Joost soll als Internetbotschafterin den digitalen Wandel auf europäischer Ebene

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gesche-joost-steinbruecks-netzexpertin-wird-internetbotschafterin-a-959434.html

Haben wir keine MINT Leute mehr, die eine solche Funktion wirklich sinn- und verantwortungsvoll ausfüllen könnten?

–pag

Wie hast Du DAS bloß überlebt?

Folgende Aufstellung stammt von Horst D. Odrowski, dem ich an dieser Stelle für die Erlaubnis der Wiedergabe in meinem Blog danken möchte:

Bist Du in den 50ern, 60ern oder 70ern aufgewachsen….???
Wie hast Du DAS bloß überlebt?

1. Die Autos hatten keine Sicherheitsgurte, Kopfstützen und erst recht keine Airbags.
2. Auf dem Rücksitz war´s lustig und nicht gefährlich.
3. Die Gitterbetten und Spielzeuge waren bunt und zumindest mit bleihaltigen oder anderweitig giftigen oder bedenklichen Lacken gestrichen.
4. Es gab keine Kindersicherungen an Steckdosen, Autotüren, Arzneiflaschen und chemischen Haushaltsreinigern.
5. Man konnte ohne Helm Fahrrad fahren.
6. Man trank aus dem Gartenschlauch oder sonstigen Quellen und nicht Mineralwasser aus sterilen Flaschen….
7. Wir bauten Seifenkisten. Und diejenigen, die das Glück hatten, an einer abschüssigen Asphaltstraße zu wohnen, konnten versuchen Geschwindigkeitskontrollen aufzustellen um eventuell auf halben Weg feststellen, dass man an der Bremse gespart hatte….nach einigen Unfällen war auch dieses Problem –meistens– gelöst!
8. Man durfte zum Spielen unter der einzigen Bedingung, dass man vor dem Finsterwerden wieder nach Hause kam….. Es gab kein Handy…. Und niemand wusste, , wo wir uns rumtrieben. Unglaublich!
9. Die Schule dauerte bis Mittag, man kam zum Mittagessen nach Hause.
10. Wir hatten Schürfwunden, gebrochene Knochen, auch einmal eingeschlagene Zähne, aber niemals jemand, der deswegen verklagt wurde – auch wenn eine kleine Rauferei im Spiel war. Niemand hatte Schuld, nur wir selbst.
11. Wir konnten Süßigkeit und Butterbrote verdrücken, Getränke mit richtigem Zucker trinken und niemals hatten wir Gewichtsprobleme – weil wir immer draußen spielten und aktiv waren…
12. Wir konnten uns zu viert oder fünft eine Limonade (später Doppelliter) teilen… aus derselben Flasche oder demselben Krug trinken, ohne dass jemand davon gestorben wäre.
13. Wir hatten keine Playstations, Nitendo 64, X-Boxes, Videospiele, 99 Kabelkanäle, Videorecorder, Dolby Surround, Handy´s, Computer oder Chatrooms in Internet… sondern Freunde!
14. Wir konnten/wollten raus, zu Fuß oder mit dem Fahrrad Freunde besuchen, auch wenn sie mehrere Kilometer weit entfernt wohnten und sie zum Spielen abholen.
15. Ja draußen, in der grausamen Welt! Ganz ohne Aufpasser! Wie war das mögliche? Wir spielten Fußball auf ein Tor und wenn mal einer nicht in die Auswahl aufgenommen wurde, gab’s kein psychisches Trauma und keinen Weltuntergang.
16. Einige Schüler waren vielleicht nicht so gut wie andere, und wenn sie sitzen blieben, musste Niemand deswegen zum Psychologen oder Psychopädagogen geschickt werden. Niemand hatte Dislexia, Konzentrationsprobleme oder war hyperaktiv, es wurde einfach das Jahr wiederholt und jeder bekam seine Chance.
17. Wir hatten Freiheit und Freizeit, Rückschläge, Erfolge und Aufgaben…. und lernten damit umzugehen.
18. Die Preisfrage ist nur: Wie schafften wir es bloß, all dies zu Überleben??? Und vor allem: Wie konnten wir nur unsere Persönlichkeiten dabei entfalten??

Sicher, sie werden vielleicht sagen, wir lebten langweilig, aber….. Mann, waren wir glücklich!!!

–pag

Ausgedehnte Tests mit
„Killerspielen“ …

– insbesondere denen, die über das Internet gespielt werden (müssen!) – haben nach statistischer Auswertung der Informationen aus den eingebauten „Backdoors“ ergeben, dass konventionelle, asymetrische Bodenkriege in urbanen Gebieten keinen Sinn mehr machen.

Deshalb verlegen sich Militärs weltweit zunehmend auf die Entwicklung von Drohnen zur Bekämpfung von Gegnern in dicht besiedelten Gegenden.

Auch unter diesem Gesichtspunkt macht die massive Verschrottung von modernstem US-Kriegsgerät in Afghanistan Sinn.

Operation Schrottplatz: USA verschrotten beim laufenden Abzug tonnenweise teure Militärausrüstung

Im Rahmen ihres Abzugs aus Afghanistan, der im kommenden Jahr abgeschlossen sein soll, verschrotten die USA hochmoderne militärische Ausrüstung im Wert von einigen Milliarden Dollar, berichtet die Washington Post.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/operation-schrottplatz-usa-verschrotten-beim-laufenden-abzug-tonnenweise-teure-militaerausruestung.html

Weiterlesen

Der schleichende Genozid

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte.

Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

–pag

There is no free lunch – never!

Das Internet ist ein Überwachungsinstrument.

Schön, dass das nun auch Fefe endlich gemerkt hat – ich weiß das schon seit mehr als einem Jahrzehnt.

Woher?

Ich habe mich nur gefragt, warum die hohen Risiken der Anschubfinanzierungen all der Internet-Startups von den Banken so problemlos übernommen wurden.

Ging und geht nur (s.a. EU Krise) mit staatlichen Garantien und mit einem von langer Hand vorbereiteten Plan …

Machterhalt, Kontrolle und unbegrenzte Ausbeutungsmöglichkeiten waren schon immer attraktive Elemente, die skrupellose KAPOs aller Schichten magisch angezogen haben.

Und ist das Ziel vorgegeben, mit wenigen Vertrauten viele Nichtsahnende zu kontrollieren, ist das Internet ein mächtiger – wenn nicht DER mächtigste – Faktor!

Schwerlich zu sagen, ob dies bereits vom zaristischen Geheimdienst so geplant war – aber auszuschließen ist dies nicht. *)

Immerhin lassen die Namen der „makers uns shakers“, die heute das Internet dominieren, dies kurz als möglich erscheinen.

Einen „blueprint“ (der hingegen noch nie in Frage gestellt wurde!) gab es sicherlich:

http://www.rexresearch.com/articles/ocultech.htm

–pag

*) Dieser Hinweis sollte für ein Quellenstudium ausreichen.

Zensur ist gut!
Insbesondere, wenn sie erst die notwendige Aufmerksamkeit schafft …

Published on Dec 17, 2012

The Cultural Marxist dictatorship in Europe have now pressurised Warner Brothers into filing copyright claims on all Generation Identitaire videos under threats of prosecution for European „hate speech“ crimes, resulting in multiple strikes and terminations against thousands of video sharing accounts across the internet.

http://www.youtube.com/watch?v=gLb5GC3f6EY

Und schon ist er wieder da – der Film, der wegen der Kombination von Aussage und Musik so viel in Bewegung gebracht hat:

http://www.youtube.com/watch?v=9GD5yvwQiJI&playnext=1&list=PL-ZtuaKs-9sUMjRO1k20WUOYmFzHcPidC&feature=results_main

–pag

Sklavenhaltung in der Spaßgesellschaft

Google sucht Hilfe bei Geheimdienst NSA

Google plant die Allianz mit der größten Abhörorganisation der Welt: Wie die „Washington Post“ berichtet, soll der US-Geheimdienst NSA dem Konzern helfen, mutmaßliche Hackerattacken aus China aufzuklären.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675865,00.html

Natürlich geht es nur um China …

Genauso wahrscheinlich, wie die immer wieder kolportierte Story, daß die jugendlichen Google-Gründer nur deshalb so schnell ihr Venture-Financing zusammenhatten, weil Sie mit ihrem Altruismus allen Menschen das Suchen im Internet erleichtern wollten. Vermutlich wurde im kleinen Kreis damals auch nie das Thema besprochen, wie man altbekannte Strategien der Wegelagerei auf das Internet übertragen könnte.

In Zeiten eines faschistischen, monopol-orientierten Kapitalismus phönizischen Ursprungs eher unwahrscheinlich.

Irgendwie kann man den römischen Senator Cato den Älteren verstehen, der – bezogen auf die phönizischen Piraten- und Handelsstrategien – und bezeichnenderweise während des „3. punischen Kriegs“, mit „Ceterum autem censeo, Carthaginem esse delendam“, die für den Erhalt der Freiheit Roms entscheidende Maxime aufstellte.

–pag