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Wieviele Warnschüsse braucht es noch, …

– bis integrationsfeindliche „Südländer“ endlich kapieren, dass dies unser Land ist – und hier nicht die Scharia und das Faustrecht gelten?

01.12.13, 12:56
Jenfeld
Warnschüsse bei Massenschlägerei mit 100 Personen

Drei Verletzte kamen in ein Krankenhaus. Zwei Polizisten wurden von den Kontrahenten angegriffen. Ein Beamter zog seine Waffe und feuerte Warnschüsse ab, um die Angreifer abzuschrecken.

Am Boden Liegende wurden getreten und geschlagen. Die beiden Polizisten versuchten, die Gewalt durch den Einsatz von Reizgas und Schlagstöcken zu unterbinden. Plötzlich wurde einer der Polizeibeamten abgedrängt und von etwa 10 Personen massiv angegriffen. Der Polizist rief: „Stehen bleiben!“, und zog seine Dienstwaffe. Die Männer kamen weiter mit drohend erhobenen Fäusten auf ihn zu.

Erst die Abgabe von zwei Warnschüssen senkrecht in die Luft bewegte die Angreifer zur Aufgabe und anschließenden Flucht.

Nach ersten Ermittlungen war es zum Streit zwischen zwei Familien gekommen, die zunächst gemeinsam gefeiert hatten.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article122440429/Warnschuesse-bei-Massenschlaegerei-mit-100-Personen.html

Mir tun nur die Normalbürger leid, falls wieder einmal „Männer … weiter mit drohend erhobenen Fäusten“ auf sie zukommen – denn die Mehrheit der Bürger (vornehmlich wir Deutsche!) darf ja bei uns keine Waffe tragen.

Es sei denn man gehört einer radikalen „Minderheit“ (z.B. von mindestens 5.000 Salafisten oder „Asylanten“) an, die sich ihre Waffen schon mal z.B. aus Syrien, aus Bosnien oder Albanien mitbringen – oder längst mitgebracht haben …

–pag

Jagdszenen am Niederrhein

Das Endergebnis einer gescheiterten „Integrationspolitik“!

Und so sieht das dann aus, wenn „böse Wutbürger“ sich alleine gelassen fühlen, weil die Polizei sich nicht traut, auch einmal von der Dienstwaffe Gebrauch zu machen:

Und dann wird geschimpft: auf kriminelle Banden, die auf den Straßen ungeniert ihr Unwesen treiben. Und ebenso auf das nach ihrer Einschätzung völlig gescheiterte Stadtteilerneuerungsprogramm Ost. 16 Millionen Euro sind über rund zehn Jahre in 400 Projekte rund um Kennedypark und Rothe Erde geflossen. Das Ziel: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Förderung der Integration. Etwa jeder dritte Bewohner des Viertels besitzt nach Angaben der Stadt keinen deutschen Pass; und der Migrationshintergrund reicht noch viel weiter.

„Das Ergebnis der Millionen-Ausgaben kann man jeden Tag auf der Straße beobachten”, stellt Liselottes Freundin Hilde W. süffisant fest. „Auf offener Straße werden Drogen verkauft, Passanten werden bedrängt”, klagt sie. Und wer die Polizei rufe, werde aggressiv bedroht. „Wir haben Angst”, sagt die 65-Jährige. Auch sie will nicht mit vollem Namen in der Zeitung stehen – man fürchtet Rache.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/buerger-im-ostviertel-wir-haben-angst-1.415313

Seit Monaten schaukeln sich in NRW die Konflikte zwischen Rockergruppen hoch. Es geht um Macht und Einfluss und um lukrative Geschäftsfelder im Rotlichtmilieu und Sicherheitsgewerbe. Nach Angaben des Innenministeriums beherrschten die Rocker mit dem Türsteher-Geschäft vor Clubs und Diskotheken den Drogenverkauf in den Nachtclubs und nähmen Schutzgeld von den Betreibern ein. Seit einigen Monaten mischen mit „Satudarah“ auch noch Rocker aus den Niederlanden mit. In Duisburg lässt sich mit dem „Gremium MC“ jetzt die vierte Rockergang nieder, die sich selbst außerhalb des Gesetzes sieht. Und von Baden-Württemberg kommend fassen die „Black Jackets“ in NRW Fuß.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/schiesserei-auf-offener-strasse-rockerkrieg-zurueck-in-aachen-1.598287

Sie sind Rocker ohne Motorräder: Die Black Jackets stecken ihre Reviere jetzt auch in NRW ab. In Hagen, Köln, Aachen, Gelsenkirchen, Troisdorf und Datteln. Mehrere Landeskriminalämter warnen vor der Gang. Aber kaum jemand kennt die abgeschottete Banden-Welt.

In den Revieren der Hells Angels und Bandidos wildern hochgefährliche Nachwuchs-Rocker. Die aus Süddeutschland stammende Jugendbande „Black Jackets“ hat in NRW Fuß gefasst. Seit gut einem Jahr registriert die Polizei vermehrt Straftaten der Bande an Rhein und Ruhr.

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/jung-rocker-black-jackets-terrorisieren-anwohner-id8529033.html

Und es soll keiner sagen, man hätte nicht wissen können, dass so etwas einmal in Deutschland möglich sein würde.

Schon 2012 zeigte SpiegelTV wies es in deutschen Gerichtsfluren zugeht:

–pag

Brennen demnächst unsere Häuser?

Wenn in Deutschland eine Kirche angezündet wird, dann erfährt man das manchmal nur noch aus der Regionalpresse.

Und erst recht nicht im Fernsehen.

Googlen Sie mal!

Garbsen. „Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten: Fast ausgelassen tobende Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. „Das waren doch wieder diese Kinder“, sagt eine Anwohnerin – und meint die Gruppe von Heranwachsenden, die seit Monaten im Verdacht steht, immer wieder Papiercontainer, Müllsäcke und Bäume anzuzünden. Allein in diesem Jahr waren Brandstifter ungefähr 30-mal auf der Horst aktiv.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/So-kaempft-die-Feuerwehr-um-die-Kirche-Willehadi-in-Garbsen

Übrigens: Ramadan 2013 endet erst am 08.08.2013

Vielleicht sollten Polizisten zur Abwechslung einmal Kirchen bewachen – und nicht nur Synagogen und Moscheen.

–pag

Bay Kolat – Almanya Almanlar aittir! *)

Diese Überschrift extra für Herrn Kolat in Türkisch, damit auch er es endlich kapiert – denn in Deutsch versteht er es wohl immer noch nicht ….

Vor dem Integrationsgipfel Türkische Gemeinde will Migranten-Fördergesetz

27.05.2013 · Türkische Zuwanderer und Migranten aus anderen Ländern sollen künftig deutlich mehr Stellen im öffentlichen Dienst besetzen. Diese Forderung hat vor dem Integrationsgipfel im Kanzleramt der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, erhoben.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vor-dem-integrationsgipfel-tuerkische-gemeinde-will-migranten-foerdergesetz-12197278.html

Wem es hier nicht gefällt, der kann jederzeit zurück in die Heimat „seines Ministerpräsidenten“ – niemand hält Euch auf …

–pag

*) Die Tageszeitung Hürriyet führt neben dem Schriftzug in weißer Schrift auf schwarz-rotem Grund das Motto „Türkiye Türklerindir“, übersetzt: „Die Türkei gehört den Türken“.

Asyl-Industrie gegen Bürgerwille 
0 :1

Undeloh hat gewonnen!

Laut Bordt sei ein wesentlicher Grund für die Undeloh-Absage gewesen, dass die vorgesehene Betreibergesellschaft „Human Care“ nicht mehr zu Verfügung gestanden habe. „Das ist richtig“, bestätigt Geschäftsführer Holger Wollesen. „Human-Care“ betreibt deutschlandweit 39 Unterkünfte, davon zehn in Niedersachsen und drei im Landkreis Harburg. Für Wollesen ist die Negativ-Stimmung im Ort ausschlaggebend gewesen: „Kaum einer im Ort hatte auch nur ein wenig Verständnis für unser Anliegen. Vor diesem Hintergrund ist zu befürchten, dass die Integration der Menschen nahezu unmöglich ist.“ Wollesen schließt nicht aus, dass dem Beispiel Undeloh andere Gemeinden folgen werden.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/politik/undeloh-asylbewerber-kommen-nicht-d8196.html

Das wirklich in ihren Ländern Verfolgte, einen Asylanspruch haben sollten steht sicher außer Frage.

Aber wenn ein Betreiber in solch großem Stil agiert, muss man mal fragen dürfen, wie er die Auslastung seiner Kapazitäten plant.

Immerhin wollen Unternehmen ja auch Gewinne erzielen …

–pag

40% der Täter, die Polizisten gewalttätig bedrohen, haben einen Migrationshintergrund!

Kann doch nicht sein, werden Sie sagen, denn:

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

–Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,541136,00.html

Eine Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergab unter anderem, dass über 90 Prozent der Täter alkoholisiert waren. Die meisten sind männlich und jüngeren Alters. Zwei von fünf Tätern waren nichtdeutscher Herkunft. Waffen gegen Polizisten wurden am häufigsten bei Demonstrationen eingesetzt.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13751942/Alle-90-Minuten-wird-ein-Polizist-angegriffen.html

Jetzt stellen Sie sich einmal vor, was passiert, wenn der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund noch weiter steigt – noch sind es angeblich ja nur weniger als 20% der Bevölkerung …

–pag

 

Merkel: „Hätte ich bloss den Mund gehalten …“

Denn nicht nur, dass sie pauschal alle Migranten verunglimpft, sie verlangt auch, dass Deutschland weiterhin die Gewalt – nur allzu gut bekannter Gruppen von Migranten – widerstandslos hinnehmen muss!

(Min 1:45) „Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.

(Min 1:06) „Zum Zweiten werde ich ein Boxcamp besuchen, in dem versucht wird durch Sport … Integration in Deutschland möglich zu machen und Jugendlichen eine vernünftige Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen.“

Vielleicht hätte Sie besser erst einmal diesen Artikel lesen sollen, bevor sie sich vor die Kamera stellte:

http://www.lokal-politik.de/2009/08/terrorcamps-in-der-schweiz/

Ich sehe die Szene im Boxcamp schon vor mir:

Merkel: „Mehmet, warum hast Du so große Fäuste?“
Mehmet: „Damit ich Dir morgen besser in die Fresse hauen kann!“

–pag