Schlagwörter: Hartz IV

Ist der FOCUS rassistisch, …

– wenn er Motive sowie Ross und Reiter mit typisch spanischem Namen nennt?

Familie vertraute auf EU-Recht

Auf diese Rechtsprechung hatte auch die Familie gesetzt, als sie ihren Weg nach Deutschland antrat: „Ich habe im Fernsehen in einem Bericht gesehen, dass es den Menschen in Deutschland besser geht als in Spanien. Dort wurde auch gesagt, dass in der EU alle Menschen gleich behandelt werden und Unterstützung bekommen“, erinnert sich der Vater der Famile, Said El Kadi D., im Gespräch mit FOCUS Online. „Das hat mich überrascht. Aus Spanien kenne ich nur, dass man gearbeitet haben muss, um Sozialleistungen zu bekommen“, sagt der Familienvater.

http://www.focus.de/finanzen/recht/eilentscheidung-des-sozialgerichts-spanische-familie-bekommt-hartz-iv_id_3599048.html

Fühlen Sie sich beim Lesen dieses Berichts auch unterdrückt, ausgebeutet, verraten und verkauft – von der EU und erst recht von den eigenen Politikern in Regierung und nicht mehr existenter Opposition?

Dann zählen Sie zu der immer größer werdenden Schar der Menschen, die schon seit langem die Fäuste in der Tasche ballen und sich radikale Änderungen wünschen.

Wer kann es Ihnen verdenken?

Der Krug geht eben solange zum Brunnen bis er bricht.

–pag

Wie bezeichnet man etwas, …

– für das das Wort Schmarotzer nicht benutzt werden darf?

Bundesagentur für Arbeit Jeder dritte Arbeitslose hat ausländische Wurzeln

23.11.2013 · Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen in Deutschland hat ausländische Wurzeln, drei Viertel davon erhalten Hartz IV, zeigen neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Und es gibt riesige Unterschiede zwischen den Bundesländern.

Die regionalen Unterschiede sind allerdings enorm. Während Westdeutschland auf eine Quote von fast 43 Prozent kommt, sind es im Osten nur 18 Prozent. Zieht man davon noch die Hauptstadt Berlin ab, bleiben gerade mal 9 Prozent übrig. In den alten Bundesländern liegt Baden-Württemberg (51,5) vor Hessen (49,3) und Hamburg (49). Dort hat also gut jeder zweite Arbeitslose einen Migrationshintergrund. Allerdings sind dort die Arbeitslosenzahlen wegen der florierenden Wirtschaft auch vergleichsweise gering. Die niedrigsten Werte weisen Sachsen-Anhalt (8,1), Mecklenburg-Vorpommern (8,8) und Thüringen (8,9) auf.

Insgesamt werden knapp drei Viertel aller Arbeitslosen mit Migrationshintergrund von Jobcentern betreut und sind damit im Hartz-IV-System. Das heißt, dass sie vorher keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I in einem Arbeitsverhältnis erworben haben. Zwei von drei Personen haben zudem keinen formalen Berufsabschluss aufzuweisen. In der Gruppe ohne Migrationshintergrund ist es lediglich ein Drittel. Viel spreche dafür, dass die fehlenden Berufsabschlüsse ein Hauptgrund für die hohe Arbeitslosigkeit unter den Migranten ist, heißt es von der Arbeitsagentur.

Ein weiterer Unterschied der beiden Gruppen zeigt sich mit Blick auf die Altersstruktur: Während Arbeitslose ohne Migrationshintergrund eher älter und besonders stark in der Altersklasse 45 bis 55 Jahre vertreten sind, stellen die mit Migrationshintergrund den größeren Anteil in der Gruppe zwischen 35 und 45 Jahren.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/bundesagentur-fuer-arbeit-jeder-dritte-arbeitslose-hat-auslaendische-wurzeln-12677000.html

Und dann war da noch das hier:

Arg gebeutelt ist die Stadt Bocholt. Zahlte sie im Jahr 2009 noch 77 300 Euro für Krankheitskosten, waren es 2013 bisher 226 800 Euro. Eine Steigerung um 193 Prozent und das Jahr ist noch nicht beendet. „Es kommen gefühlt immer mehr ältere und damit auch kränkere Asylbewerber“, sagt Karsten Tersteegen von der Stadt Bocholt. „Das grundsätzliche Problem ist, dass sich diese Kosten nicht vorhersehen lassen. In diesem Jahr hatte Bocholt eine alte Frau, die sich – vom Gesundheitsamt befürwortet – einer Herz-OP unterziehen musste. Das hat 122 000 Euro gekostet“, berichtet der Stadtsprecher. Im vergangenen Jahr hatte Bocholt einen jungen Mann, der für eine Lebertransplantation vorgesehen war, das hätte eine Viertelmillion Euro kosten können. Ter­steegen: „Es kam nicht dazu, weil er vorher verstorben ist. Die Beispiele zeigen aber: Atypische Erkrankungen und teure Behandlungen lassen Kosten durchaus explodieren.“ Was in 2014 ist, Tersteegen weiß es nicht: „Es kann also sein, dass die Stadt Bocholt in 2014 mit 100 000 Euro auskommt, es kann genau so gut sein, dass ein halbe Million nicht reichen wird. Man bräuchte eine Glaskugel“, sagt er. Das die medizinische Betreuung notwendig ist, steht außer Frage. Kritik geht aber in Richtung Land: „Das Land verteilt die NRW zugewiesenen Flüchtlinge auf die einzelnen Kommunen. Es ist Zufall, ob eine Kommune einen sehr kranken Asylbewerber zugewiesen bekommt – einen Ausgleich erhält sie nicht.“

http://www.wn.de/Mobil-Home/Krankheitskosten-fuer-Asylbewerber-Die-grosse-Unbekannte

Frage an Radio Eriwan: Wievielen Deutschen wurde in der gleichen Zeit eine gleichwertige Operation verweigert – oder nicht von der Krankenkasse bezuschusst?

–pag

Bis zu 33% Einsparpotential bei Sozialausgaben?!?

Wer hätte DAS gedacht …

15:48
Arbeitsmarkt
Jeder dritte Arbeitslose ohne deutsche Wurzeln

Menschen ausländischer Herkunft finden in Deutschland schwerer einen Job als Einheimische. Das beweisen neue Zahlen der Arbeitsagentur. Der Grund sind vor allem Bildungs- und Sprachdefizite.


http://www.welt.de/wirtschaft/article116588077/Jeder-dritte-Arbeitslose-ohne-deutsche-Wurzeln.html#disqus_thread

Dieses Land wird gezielt ausgebeutet!

Und schlimmer noch:

Die dann von Muslimverbänden, Moschee- und Kulturvereinen angeworbenenen Hartz IV subventionierten Migranten mit türkischen und arabischen Wurzeln, die sich zuhauf an „Freiheitskämpfen“ in der islamischen Welt beteiligen, kommen danach als bestens von SAS, CIA und Mossad für Sprengstoffattentate ausgebildete Terroristen nach Deutschland zurück – wo schon mal prophylaktisch Leute wie Kolat und Mayzek öffentlich die Forderung nach den Schlüsseln zu den Waffenkammern von Polizei und Bundeswehr äußern dürfen.

Ich empfehle den genannten Herren, rechtzeitig etwas über den „furor teutonicus“ [1] und die Entstehungsgeschichte der Deutschen Landwehr und des Landsturms zu Scharnhorst und Gneisenaus Zeiten zu lesen.

Denn lange wird das nicht mehr gut gehen mit den Vorbereitungen zur Errichtung eines türkischen Staates und der Einführung der Sharia auf deutschem Boden …

–pag

PS: Nachfolgend die Auswertung aus 2012 und der Bericht aus 2011

http://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/201212/iiia4/migrationshintergrund-migh/migh-d-0-xls.xls

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp36-migranten-am-arbeitsmarkt-in-deutschland.pdf?__blob=publicationFile

[1] bildungssprachlich: der deutsche (teutonische) Ingrimm, das deutsche (teutonische) Ungestüm, der übergroße Ernst und die übergroße Bestimmtheit der Deutschen in allen Dingen des Lebens

divide et impera

Ist das noch Satire – oder schon wieder Propaganda?

http://www.welt.de/vermischtes/article115094785/Warum-sich-jemand-bewusst-fuer-Hartz-IV-entscheidet.html#disqus_thread

Das Essenkaufen macht sie sorgfältig. Mit viel Zeit für Qualität und Preisvergleich. Biolädchen:

vier Kartoffeln, 79 Cent;
zwei Karotten, 65 Cent;
1 Liter Milch, 1,15 Euro;
ein Dinkelvollkornbrot vom Vortag zum halben Preis, 2,05 Euro;
250 Gramm Butter, 1,49 Euro;
vier Eier, 1,20 Euro.

Zusammen: 7,33 Euro.

Natürlich sind nicht alle Preise überall in Deutschland gleich hoch – aber kauft man beim Discounter und/oder EDEKA, dann kommt man z.B. in einer Mittelstadt in Niederbayern auch schon mit diesen Beträgen aus (Anfang April 2013):

vier kg Kartoffeln 1,99 Euro
ein kg Karotten, 0,65 Euro;
1 Liter Milch, 0,79 Euro;
ein frisches Krustenbrot (Roggenmischbrot) 1,13 Euro;
250 Gramm Butter, 0,99 Euro;
12 Eier L, 1,29 Euro.

Zusammen: 6,84 Euro.

Dann könnte sich die Protagonistin des Artikel noch drei weitere französische Frühstücke zu 3,50 Euro im Kaffehaus leisten …

–pag

Wer soll das bezahlen?

Was man bei Wikipedia so alles findet – und dabei hatte ich nur nach den Leopard-Lieferungen(besser: „Geschenken“) seit 2004 an die Türkei gesucht …

Brandaktuell, da ja wieder einmal Leopard-Lieferungen in ein Spannungsgebiet (Saudi-Arabien) anstehen. Keine Ahnung warum das diesmal so aufgebauscht wird – schließlich hatte man ja die potentielle Einsatzmöglichkeiten zur „Befriedung der Kurden“ im Falle der Türkei auch nicht besonders hoch gewichtet.

http://www.friedenskooperative.de/themen/leo-t-17.htm

Aber zurück zum Thema:

Für türkische Staatsbürger, die sich länger als drei Jahre (1095 Tage) im Ausland befinden und dort auch berufstätig sind, besteht die Möglichkeit, den Militärdienst durch eine einmalige Zahlung auf insgesamt 21 Tage zu verkürzen. Für Personen unter 38 Jahren beläuft sich der Betrag auf 5.112 Euro, für Personen über 38 Jahren sind es 7.668 Euro.

http://de.wikipedia.org/wiki/Türkische_Streitkräfte

Wer bezahlt aber türkischen Hartz IV Aufstockern (gelten ja als berufstätig) mit „Doppelpass“ diese Beträge. Etwa die Bundesagentur für Arbeit?

Oder verlieren diese türkischen Wehrpflichtigen ihren Hartz IV Anspruch, da sie dem „Arbeitsmarkt in Deutschland“ in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen?

Fragen über Fragen …

–pag

Hauptsache die Deutschen zahlen!

Sie fragen sich auch manchmal, wohin das Geld unserer Sozialversicherungen verschwindet? Warum wir immer mehr Staatsschulden machen müssen? Ihnen kann geholfen werden!

Grob geschätzte 300.000 x 30.000 EUR = 9.000.000.000 (9 Milliarden EUR !!!) lassen sich (inkl. aller Nebenkosten) ggfs. kurzfristig im Bundeshaushalt einsparen – pro Jahr!

Auszüge aus: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/019/1701927.pdf

Die Linke bringt es an den Tag – wenn auch unbeabsichtigt (es ging eigentlich um die Staatsangehörigkeit der hier geboren Kinder) …

Ca. 300.000 nicht erwerbstätige Türken mit befristeter Aufenthaltserlaubnis befinden sich derzeit in der Bundesrepublik – wie lange noch?!?

Weiterlesen

Politiker Bashing gegen arbeitswillige …

– Erwerbslose, ist zumindest dann nicht angebracht, wenn es sich auf pauschalierende Aussagen stützt wie:

„Hohe (lange Dauer von) Unterstützungsleistungen (in Deutschland ALG I) führen statistisch gesehen zu längeren Verweildauern in der Erwerbslosigkeit“.

(Quelle: www.tommasonannicini.eu)

Es hat wohl eher etwas mit den Erfassungsmethoden – und nicht zuletzt – mit dem Binnenmarkt zu tun!

– wenn z.B. in Norwegen trotz vielmal höherer Unemployment Benefits (UB – Ordinate), die längere Verweildauer in Langfristarbeitslosigkeit wesentlich seltener als in Deutschland ist! (Abzisse)

–pag