Schlagwörter: Drohne

Ausgedehnte Tests mit
„Killerspielen“ …

– insbesondere denen, die über das Internet gespielt werden (müssen!) – haben nach statistischer Auswertung der Informationen aus den eingebauten „Backdoors“ ergeben, dass konventionelle, asymetrische Bodenkriege in urbanen Gebieten keinen Sinn mehr machen.

Deshalb verlegen sich Militärs weltweit zunehmend auf die Entwicklung von Drohnen zur Bekämpfung von Gegnern in dicht besiedelten Gegenden.

Auch unter diesem Gesichtspunkt macht die massive Verschrottung von modernstem US-Kriegsgerät in Afghanistan Sinn.

Operation Schrottplatz: USA verschrotten beim laufenden Abzug tonnenweise teure Militärausrüstung

Im Rahmen ihres Abzugs aus Afghanistan, der im kommenden Jahr abgeschlossen sein soll, verschrotten die USA hochmoderne militärische Ausrüstung im Wert von einigen Milliarden Dollar, berichtet die Washington Post.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/operation-schrottplatz-usa-verschrotten-beim-laufenden-abzug-tonnenweise-teure-militaerausruestung.html

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Jahwes Big Brother is watching You! – Soon.

Warum Sie Filme nicht nur „konsumieren“ – sondern Sie immer im Kontext von PsyOps *) beurteilen sollten:

Krimiserie „Person of Interest“
Willkommen in der gläsernen Stadt

11.09.2012 · Die RTL-Serie „Person of Interest“ ist auf der Höhe der Zeit. Sie spielt ein Szenario der totalen Überwachung durch. Die leistet nicht der Mensch, sondern die Maschine.
Von Stefan Schulz

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/krimiserie-person-of-interest-willkommen-in-der-glaesernen-stadt-11886408.html

Überwachungsdrohnen
Keine Geste bleibt verborgen

28.01.2013 · Eine Drohnenkamera, die aus fünf Kilometern Höhe erkennen kann, wie jemand winkt: Für das amerikanische Verteidigungsministerium hat ein Ingenieur die Überwachungstechnik perfektioniert. Mit handelsüblichen Bauteilen.
Von Stefan Schulz

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/ueberwachungsdrohnen-keine-geste-bleibt-verborgen-12042312.html

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Keiner soll sehen, was USrael dem Iran antun …

– immerhin führen die beiden Staaten bereits seit mindestens drei Jahren Krieg in und gegen den Iran!

US-Drohnen hätten in den vergangenen Jahren auf Hunderten Flügen über iranischem Gebiet Aufnahmen von Dutzenden verdächtigen Anlagen angefertigt. Unter Berufung auf einen ungenannten früheren US-Agenten berichtete das Blatt, dass bereits vor mehr als drei Jahren eine Beobachtungsdrohne RQ-170 Sentinel des US-Geheimdiensts CIA unerkannt bis weit in iranischen Luftraum vordrang. Sie machte Aufnahmen der Atomanlage bei Ghom und wurde dabei nicht von der Luftabwehr erfasst.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826315,00.html

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Gewöhnungsbedürftig …

– deshalb finden Drohnen-Einsätze gegen lebende Ziele (noch!) nicht in den Verbrechenshochburgen amerikanischer Megacities – sondern erst einmal im „Krieg gegen den Terror“ statt.

Obamas Killerdrohnen
Schattenkrieg des Friedensfürsten

Von Yassin Musharbash

Fast täglich töten CIA-Drohnen in Pakistan Terroristen – und Zivilisten. Die unbemannten Flugzeuge avancieren zur Waffe Nummer eins im Kampf gegen al-Qaida und Co. Doch die politischen, militärischen und moralischen Folgen sind unabsehbar. Ein SPIEGEL-ONLINE-Dossier über Barack Obamas Schatten-Feldzug.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,680242,00.html

Schließlich kann auch ein amerikanischer Präsident sich nicht gleichzeitig mit unausgegorener Technik und einer aufgebrachten amerikanischen Öffentlichkeit herumschlagen – erst wenn die Technik einwandfrei funktioniert und genügend „Bedienelemente“ in den Fernsteuerzentralen ausgebildet wurden, wird ein flächendeckender Einsatz im Inland möglich.

Und wer „Terrorist“ ist, bestimmt die jeweilig herrschende Elite – auch im Falle von inneren Unruhen, die z.B. durch Weltwirtschaftskrisen ausgelöst werden …

–pag