Schlagwörter: Anschlag

Lächle und sei froh,
es könnte schlimmer kommen!

Aus dem Jahr 2007:

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Für viele Zeitgenossen schlagen weit hinten in der Türkei, die Völker aufeinander ein. Es gibt in unserer vernetzten Welt aber kein „weit hinten“ mehr. Sondern nur noch ein „draußen vor der Tür“. Der Totalitarismus der Taliban und der muslimischen Terrorzellen ist wahrscheinlich schlimmer als der Faschismus, denn er ist nicht das Ergebnis eines Zivilisationsprozesses. Er entsteht in einem Raum, in dem nichts mehr an zivilisatorischen Fortschritt erinnert.

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

Und es kommt immer schlimmer:

Nigeria: Mehr als Hundert Mädchen verschleppt

Nach dem Bombenanschlag in Abuja haben bewaffnete Männer nun eine Schule angegriffen

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article126997569/Nigeria-Mehr-als-Hundert-Maedchen-verschleppt.html

Kleiner Tip: Es ist immer noch der gleiche Koran, aus dem diese Mörder die Rechtfertigung für ihre Bluttaten ableiten.

–pag

„NSU Morde“ – Eine
Verschwörung(stheorie)?

Wenn schon die FAZ da tiefer gräbt:

In einer seiner jüngsten Sitzungen, berichtet Frau Marx, habe ein Zielfahnder des Landeskriminalamtes den Begriff der „Sabotage“ der Polizeiarbeit durch den Verfassungsschutz eingeführt.

Der Quellenschutz ist für Martina Renner von der Linkspartei das „Grundübel“. Unter diesem Schutz konnten nach ihrem Eindruck „Einflussnahme und Sabotage“ des Verfassungsschutzes auf die Polizeiarbeit, ja sogar Strafvereitelung gedeihen.

In der gegenwärtigen Phase der Ausschussarbeit fragt sich Frau Renner vor allem, warum einerseits die Staatsanwaltschaft und die Polizei bei der Suche nach dem Trio so erfolglos gewesen seien, der Verfassungsschutz aber „alles“ unternommen habe, um an das Trio heranzukommen.

Die Frage, die schließlich nicht nur die Ausschussmitglieder umtreibt, lautet für die Ausschussvorsitzende: Was geschah am 4. November 2011? Damals soll Mundlos den Ermittlungen zufolge nach einem Bankraub in Eisenach in einem Wohnmobil zunächst Böhnhardt und dann sich erschossen haben, während das Fahrzeug in Flammen aufging, als eine Polizeistreife auftauchte. „Was verleitet zwei Schwerverbrecher dazu, die jahrelang nicht gefangen wurden, sich beim Anblick eines Polizisten umzubringen?“, fragt sich Marx. „Das waren Verbrecher, eiskalt und nicht zimperlich.“ Auch dem FDP-Abgeordneten Untermann sagt das „Bauchgefühl“, dass da etwas nicht stimme. Thüringer Polizisten äußern offen und vor allem ungefragt Zweifel an der Suizidversion. Da sei jemand schneller gewesen als die beiden, lautet eine gern erzählte Erklärung auf Fluren und in Aufzügen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/nsu-untersuchungsausschuss-verschwoerungen-in-theorie-und-praxis-12627491.html

Und dann die Welt noch das hier berichtet – bei anderen Zeitungen war das ganz schnell verschwunden bzw. in einem anderen Artikel zur Fußnote verkommen:

Besonders interessant wird nun das Asservat mit der Nummer 2.7.30. Es ist ein stark verkohlter Falk-Stadtplan von Kassel, 10. Auflage von 2002 bis 2006, mit handschriftlichen Markierungen und Notizen. Der Kripobeamte Roman Glock schrieb in einem Vermerk vom 25. Juni 2012, dass zehn Orte auf dem Plan markiert wurden.

Manchmal erhielten die Kreise eine Nummer, manchmal einen Stern oder die handschriftliche Notiz „Ali“. Eingekreist wurden Imbisse, Moscheen, Restaurants oder Bäckereien – meist mit türkischen Namen.

Nun haben die Nebenklägeranwälte der Hamburger Kanzlei BDK, die die Hinterbliebenen von Halit Yozgat vertreten, herausgefunden, dass alle bis auf eine Markierung auf den täglichen Fahrtrouten von Andreas T. zu finden sind. Der Verfassungsschützer selbst hatte nämlich in zwei Vernehmungen schon 2006 mitgeteilt, welche Strecken er üblicherweise täglich abfährt.

Die „Ausspähungen vor Ort in Kassel“ seien „unmittelbar mit der Person des ehemaligen Beschuldigten Andreas T. in Verbindung zu bringen“, so Kienzle.

Der dahinter stehende Verdacht, Andreas T. könnte mitgeholfen haben, mögliche Tatorte für den NSU zu identifizieren, drängt sich nach Ansicht von Beobachtern auf, dürfte aber schwer zu beweisen sein.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article121103405/Spaehte-Verfassungsschuetzer-NSU-Anschlagsziele-aus.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeugin-sagt-zu-nuernberger-mordfall-yasar-aus-a-929315.html

Auffällig bleibt dennoch, daß mit den Ermittlungen gegen Andreas T. 2006 die sogenannte Ceska-Mordserie an türkischen Kleinunternehmern plötzlich endete.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5046ea47884.0.html

–pag

Woher kam EHEC wirklich?

Schön zu erfahren, dass immer noch keine Ursache zweifelsfrei identifiziert werden konnte:

„Mindestens 87 Prozent aller gemeldeten EHEC-Fälle ohne Klärung der Ansteckungsursache zu den Akten gelegt“
Thomas Pany 20.09.2013
Foodwatch wirft der Bundesregierung bewusste Täuschung der Bevölkerung bei der Aufklärung der EHEC-Epidemie 2011 vor

Wer sich noch an die – unberechtigte – Angst vor den „spanischen Killergurken“ im Jahr 2011 erinnert, an die EHEC-Hysterie, die Meldungen über die tödlich verlaufenden Erkrankungen (insgesamt 53 Todesopfer), an die Unsicherheit vor den Gemüseständen und an den Küchentischen zuhause und dann an die Erleichterung, als später die emsig gesuchte Ursache präsentiert wurde, dem serviert die heutige Meldung von Foodwatch einen kräftigen Nachschlag an beunruhigenden Stoffen.

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39951/1.html

Ich bleibe dabei:

Der Verdacht, dass EHEC ein Biowaffen-Anschlag war, ist für mich nicht ausgeräumt.

–pag

Alternativen für Deutschland?

Weiter so ….

35 Miris drehen durch
Feiger Messer-Überfall auf Bauarbeiter

http://www.bild.de/regional/bremen/miri-clan/feiger-messer-ueberfall-auf-bauarbeiter-31755492.bild.html

Randale im Columbiabad in Berlin-Neukölln
Badegäste greifen Sanitäter an
…weil sie eine muslimische Frau versorgen wollten!

http://www.bild.de/regional/berlin/freibad/stress-in-berliner-freibad-31762178.bild.html

Kirche wurde angezündet

Beim Brand einer Kirche und eines Gemeindehauses in Garbsen ist ein Schaden von rund einer Million Euro entstanden.Laut Polizeiangaben handelt es sich um Brandstiftung. Chronik der Ereignisse.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Willehadikirche-brennt-in-Garbsen-am-Dienstag

S-Bahn-Schläger Mord an Brunner:
Erneute Ermittlungen gegen Mittäter

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.s-bahn-schlaeger-mord-an-brunner-erneute-ermittlungen-gegen-mittaeter.83e1cf7d-f36f-435d-a73b-c76189ccb190.html

AfD-Stammtisch durch antifaschistische Intervention abgesagt

Laut dem Betreiber führten ein offener Brief von AnwohnerInnen, sowie ein antifaschistischer Farbanschlag an der Gaststätte dazu, dass der AfD ihr Tisch gekündigt wurde. Einzig und allein Sabine Sangmeister-Follmann aus Ebergötzen, Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes, erschien um die Kundgebung zu stören.

http://selbermachen.noblogs.org/2013/08/afd-stammtisch-durch-antifaschistische-intervention-abgesagt/

Oder besser so?

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Und morgen Duisburg-Marxloh?

Sobald eine öffentliche Verurteilung der nachfolgenden Greueltaten durch den Zentralrat der Muslime erfolgt ist, werde ich den Vorgang gerne auch mal unter Berücksichtigung der friedlichen Komponenten des Islams kommentieren:

Nigeria: Boko-Haram-Anhänger töten 46 Polizisten

Mitglieder der radikalen islamischen Sekte Boko Haram sollen im Norden Nigerias Polizisten in einen Hinterhalt gelockt und getötet haben. 46 Beamte kamen ums Leben.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-46-polizisten-von-sektenmitgliedern-getoetet-a-898945.html

Boko Haram: Mehr als 50 Tote bei Islamisten-Angriff in Nigeria

Bei einer Befreiungsaktion in einem Gefängnis im Nordosten Nigerias sind viele Menschen ums Leben gekommen. Verantwortlich für den Angriff soll die islamistische Sekte Boko Haram sein. Sie befreite mehr als 100 Gefangene.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-50-tote-bei-islamisten-angriff-in-nigeria-a-898653.html

Nigeria: Boko Haram bietet Regierung Waffenruhe an (28.01.2013)
Nigeria: Islamisten erschießen 18 Jäger auf Marktplatz (22.01.2013)
Kampf gegen Islamisten in Mali: „Deutschland muss Truppen schicken“ (21.01.2013)
Morde in Nigeria: Sechs Christen sterben bei Anschlag auf Messe (25.12.2012)
Afrikanische Christen: Weihnachten, Fest der Angst (22.12.2012)
Selbstmordattentat: Tote und Verletzte bei Anschlag auf Katholiken in Nigeria (28.10.2012)

Das alles hat Methode – Terror im Namen des Islam eben.

–pag

Muslimischer Mordanschlag auf deutsche Bürgerrechtler

In letzter Minute verhindert!

Salafisten hatten weitere Pro-NRW-Mitglieder im Visier
VON G. VOOGT UND C. SIEDENTOP – zuletzt aktualisiert: 13.03.2013 – 21:27

Leverkusen/Düsseldorf (RPO). Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat einen geplanten Mordanschlag auf den Vorsitzenden der rechtspopulistischen Partei Pro NRW, Markus Beisicht, verhindert. Vier Salafisten sind in der Nacht zu Mittwoch festgenommen worden. Die Polizei hat eine Liste mit neun rot markierten Namen gefunden, bei der es sich um eine „Todesliste“ handeln könnte.

Im vergangenen Jahr hatte es im Umfeld der öffentlichen Darstellung von Mohammed-Karikaturen durch Pro NRW im Internet gezielt Mordaufrufe gegen Mitglieder von Pro NRW gegeben.

http://www.rp-online.de/regionales/regionale-nachrichten/salafisten-hatten-weitere-pro-nrw-mitglieder-im-visier-1.3254808

Mich wundert nicht, dass so etwas passiert.

Jahrelange Hetze gegen Deutsche, die von Ihrem Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen – vor allem durch gezielte Desinformations- und Verleumdungskampagnen einschlägiger Medien und des NRW-Innenministeriums – machten es möglich.

–pag

(Update) Tage im September

Stand: Aug 28, 2012 @09:30

Zu einer seriösen Arbeit als Blogger gehört auch, dass man den gestellten Fragen und Vermutungen solange nachgeht, bis man sie endgültig bestätigen oder verwerfen kann.

Inzwischen ist (nach Gesprächen mit unabhängigen Quellen) bestätigt, dass

1. Der Gillamoos als Übungsplatz der Großübung bereits im letzten Jahr von der FW Abensberg angedacht und vorgeschlagen wurde (also lange vor der exklusiven Rednerliste des politischen Gillamoos)

2. Leitende freiwillige Mitarbeiter des Katastrophenschutzes mit ihren privatwirtschaftlichen Dienstwagen (und in ihrer Funktion auch mit erlaubtem Blaulichteinsatz) teilgenommen haben.

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