Schlagwörter: 2. Weltkrieg

BBC: Die Faschisten
vom Maidan

Und uns will man wieder einmal – im durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsrundfunk ARD & Co. – erzählen, dass es sich hier um eine „Demokratiebewegung“ handelt?

Gut, dass es den „Feindsender“ BBC aus dem 2. Weltkrieg noch heute gibt.

Sonst würden wir wieder einmal nichts über die Täter erfahren.

Ukraine: Far-right armed with bats patrol Kiev
1 March 2014 Last updated at 00:40 GMT

http://www.bbc.com/news/world-europe-26394980

–pag

Warum werden europaweit Migranten importiert?

– Weil dadurch der Konkurrenzdruck auf den Niedriglohnsektor steigt

– Weil dadurch die linksgrüne Sozialindustrie angekurbelt wird

– Weil dadurch soziale Spannungen geschürt werden und der Volkszorn in die „richtige Richtung“ kanalisiert werden kann

– Weil dadurch das durchschnittliche Bildungsniveau niedrig gehalten wird, damit der Pöbel die Machenschaften unserer Eliten nicht durchschaut

– Weil sich mit der Multikulti-Strategie die nationale Identität jedes Volkes zerstören lässt, und somit der Globalisierung in die Hände spielt

– Weil dadurch das Wahlvolk politisch korrekt ausgetauscht wird (Zitat von Jürgen Elsässer)

– Weil dadurch die Kriminalität steigt und man in Folge dessen mehr Polizeistaat durchsetzen kann

Aus den Kommentaren zum obigen Filmausschnitt.

–pag

Lebensversicherer Marketing – Einst und Jetzt …

The Civil War and Its Aftermath

The Civil War was another factor in this resurgence. Although the industry had no experience with mortality during war – particularly a war on American soil – and most policies contained clauses that voided them in the case of military service, several major companies decided to ensure war risks for an additional premium rate of 2% to 5%. While most companies just about broke even on these soldiers’ policies, the goodwill and publicity engendered with the payment of each death claim combined with a generally heightened awareness of mortality to greatly increase interest in life insurance. In the immediate postbellum period, investment in most industries increased dramatically and life insurance was no exception. Whereas only 43 companies existed on the eve of the war, the newfound popularity of life insurance resulted in the establishment of 107 companies between 1865 and 1870 [Figure 1].

http://eh.net/encyclopedia/article/murphy.life.insurance.us

Schatten der Bundeswehreinsätze
Dossier Versicherer lassen Soldaten im Stich

von Friederike Krieger (Köln)

Einige Lebensversicherer verweigern deutschen Soldaten bei Tod in Afghanistan die Leistung. Der Bundeswehrverband beklagte eine schleichende Aushöhlung des Versicherungsschutzes.

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Schatten-der-Bundeswehreins%E4tze-Versicherer-lassen-Soldaten-im-Stich/534803.html

Unfassbar! Da werden junge deutsche Soldaten in einem Kampfeinsatz verheizt, der absolut nichts mit dem grundgesetzlichen Auftrag der Bundeswehr zu tun hat – und dann müssen sich Hinterbliebene mit verringerter Leistung der Lebensversicherer begnügen?

–pag

PS: Auch in Deutschland gab es noch während des 2. Weltkriegs ungekürzte Leistungen für Soldaten und Zivilisten – eingeschränkt wurden die Summen bei Neuabschluß und diese ggfs. auf das „versicherte Interesse“ beschränkt.

Begrenzung der Versicherungssumme

Versichertes Interesse