Mongolen in Bremen?

Eigentlich dürfte es nicht “Mongols” heißen – denn der “Rockerclub Mongols” besteht im wesentlichen aus Mitgliedern des Miri-Clans, die ihre Claims für Rauschgifthandel und Prostitution in die Bremer Innenstadt ausweiten wollen.

Mongols MC Germany

A German chapter of Mongols MC was founded in Bremen by members of the local crime syndicate run by Lebanese immigrants in 2010. It was the first time that a Muslim clan-based crime syndicate in Germany became active in the field of outlaw motorcycle clubs.[19] Organized crime in Bremen is dominated by the Miri clan, a large family of Lebanese origin with an estimated 2,600 members, who first migrated to Germany beginning in the late 1980s , and rose to national notoriety with a number of large-scale criminal activities in 2010.

According to Andreas Weber, the state of Bremen’s chief of Criminal Investigation, the new Mongols chapter is only nominally a motorcycle group. Clan members do not have motorcycle licences and drive around the city in cars. Presumably, they are interested in associating themselves with the US motorcycle club primarily to profit from their infrastructure and trading channels in drug trafficking. The president of Mongols Bremen, “Mustafa B.” killed himself with his bike as a novice licence holder briefly after the chapter’s foundation. He was presumably succeeded by “Ibrahim M.”, who is on record with 147 felonies ranging from grievous bodily harm to illegal possession of a weapon.

http://en.wikipedia.org/wiki/Mongols_(motorcycle_club)

Und das bereits seit mindestens dem Oktober 2010 …

Der Motorradclub nimmt offenbar bevorzugt Mitglieder mit Migrationshintergrund auf. Das liegt nicht nur an den Ursprüngen des Clans, sondern auch daran, dass von den Mitgliedern des Bremer Clubs viele zum “Miri-Clan” gehören, oder ihm nahe stehen. Der kurdisch-libanesische Familienclan ist in Bremen in vielen Bereichen der organisierten Kriminalität aktiv, betreibt Schutzgelderpressungen, Drogen- und Waffenhandel und agiert im Türsteher- und Rotlichtmilieu.

http://www.radiobremen.de/wissen/themen/rockermongols100.html

Ein Vorgeschmack auf “libanesiche Bürgerkriegszustände” in deutschen Großstädten – darauf kann getrost gewettet werden!

Die Polizei Bremen nimmt die zweite Auseinandersetzung unter den Rockerbanden innerhalb einer Woche sehr ernst und bezeichnete die Mongols als unberechenbar. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf die führenden Köpfe des Clubs und sollen zu einem Vereinsverbot führen.

Die Polizei nahm nach der Prügelei drei Tatverdächtige fest, die kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuß kamen. In der Nähe der Gaststätte fanden die Beamten dann mehrere Holzlatten. Die Rocker der Mongols und Personen aus ihrem Umfeld seien offenbar mit angemieteten, teuren Autos angereist und starteten überfallartig den Angriff, hieß es in der Polizeimitteilung.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13372173/Erneut-Massenschlaegerei-zwischen-Rockern-in-Bremen.html

Geld ist wohl genug da, obwohl mehr als 90% !!! dieser eingewanderten Verbrecher von HartzIV leben …

(Quelle und Tabelle: http://www.bild.de/BILD/politik/2010/11/23/migranten-und-hartz-iv/tabelle-verweis,property=Download.jpg)

Bin mal gespannt, wann Bremer Bürger endgültig vom Versagen von Politik, Gerichten und Polizei die Nase voll haben und zum letzten Mittel greifen – Bürgerwehren.

Lieber “schwarz-weiss-rot” als tot” …

–pag