(Update) Gefährlich ist’s in Deutschland zu leben …
- sieht man die Bilder aus Tunesien, Algerien, Ägypten als Vorboten – des Ausbruchs organisierter muslimischer Gewalt gegen Staatsautorität – auch bald in Deutschland.

(Bildquelle: SPIEGEL online/AFP)
Update: Ägypten erlebt offenbar die schrecklichste Nacht seiner Geschichte
KAIRO, 30. Januar (RIA Novosti).
Ägypten ist in der Nacht zum Sonntag in Chaos, Angst und Gewalt versunken. Die größten Städte des Landes wurden Anarchie und Plünderungen schutzlos ausgeliefert. Die Einheimischen sprechen von der schrecklichsten Nacht der Geschichte des Landes.
Seit Freitag, als Ägypten von einer neuen Protestwelle gegen die Regierung erschüttert wurde, bleiben so gut wie keine Ordnungskräfte auf den Straßen, was zu einem noch nie dagewesenen Anstieg der Kriminalität geführt hat. Die größten Kaufhäuser wurden ausgeplündert ebenso wie die meisten polizeilichen Waffendepots, Polizeireviere wurden zerstört.
Tausende Gefängnisinsassen, darunter auch Schwerverbrecher und Islamisten, nutzen die Unruhen aus, um gegen ihre Wärter aufzubegehren und zu fliehen. Menschen wurden in ihren Häusern und Wohnungen von Plünderern attackiert. In vielen Teilen des Landes haben die Bewohner inzwischen Bürgerwehren gegen die marodierenden Banden gegründet.
Die Polizei sei vollkommen aus dem Straßenbild verschwunden, erzählte ein Bürgerwehr-Mitglied in Kairo RIA Novosti. Als erste seien die Offiziere geflohen, die einfachen Polizisten wussten nicht weiter und verließen ebenfalls ihre Posten.
http://de.rian.ru/politics/20110130/258216093.html
Kriminelle Banden sind von Haus aus organisiert und wissen ihre Chance zu nutzen. Das ist normal!
Wohl deshalb wurde beim SPIEGEL schon kurze Zeit nach Veröffentlichung des folgenden Beitrags vom Freitag, das Diskussionsforum geschlossen!
Hells-Angels-Rivalen Mongols
Neuer Rockerclub alarmiert Berliner Polizei
Von Jörg Diehl
…
Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE rekrutieren sich die Berliner Mongols ähnlich wie der Bremer Ableger des Clubs vor allem aus Angehörigen arabischer und kurdischer Clans. Teilweise sollen verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Mitgliedern der beiden Chapter bestehen. Die meisten Mongols seien bereits als Gewalttäter in Erscheinung getreten, hieß es.
…
Schon jetzt beherrscht die Sippe nach Überzeugung der Polizei den Rauschgiftmarkt der Stadt. Der Clan zählt zu den Mhallamiye-Kurden, die in den achtziger Jahren aus dem Libanon eingewandert sind. Integration ist für viele von ihnen ein Fremdwort, sie leben vorwiegend von Sozialleistungen und Geschäften wie Drogenhandel und Prostitution. Die meisten wohnen in Bremen, Berlin und Essen. Allein in der Hansestadt rechnet die Polizei 2600 Kurden zu der Sippe, gegen jeden zweiten ermittelte sie bereits. 66 Familienmitglieder gelten als Top-Täter.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,742020,00.html
http://forum.spiegel.de/showthread.php?p=7048980#post7048980
“Today we take Cairo – tomorrow Berlin …”
–pag
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