Jugendrichterin Kirsten Heisig Opfer einer Straftat?
Inzwischen wird die Lage immer unübersichtlicher!
Die Aussagen zu den Vermissten-Meldungen stimmen nicht überein: Einmal ist es der Ehemann der Vermisstenanzeige gestellt hat, dann ein Bekannter, dann eine Arbeitskollegin …
Nür zögerlich findet die Berichterstattung zudem Eingang in den Medien. Jetzt um 20:28 Uhr hat der SPIEGEL online immer noch keinen Bericht zum Verschwinden von Frau Heisig.
Weiß der SPIEGEL mehr und wehrt sich gegen eine “verordnete Berichterstattung”, indem er gar nicht berichtet???
Bezeichnend auch, daß neben der Justizsenatorin Aue mit ihre geheuchelten Anteilnahme, manch Fernsehsender per Laufband schon mal die “Nachverurteilung” – “Richterin Gnadenlos” ausstrahlt (RTL !!!).
Und warum in Radio & Fernsehen nicht schon seit Tagen mit Bild zur Vermisstensuche aufgerufen wird, ist auch verwunderlich – bedenkt man die Medienaktivitäten rund um die tragische Entführung der Gattin eines Sparkassendirektors in Heidenheim.
Schließlich noch diese Meldung:
Wie der Tagesspiegel am Donnerstag erfahren hat, will der Herder Verlag den Erscheinungstermin des Buches von Kirsten Heisig vorziehen. „Aufgrund der Ereignisse bemühen wir uns, das Buch zeitnahe rauszubringen“, bestätigte eine Sprecherin des Verlages dem Tagesspiegel. Der ursprünglich geplante Erscheinungstermin war Anfang September dieses Jahres. Schon vor der Polizeisuche nach Heisig hatte der Verlag tausende Vorbestellungen für das Werk unter dem Titel „Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“. Heisig hatte dem Tagesspiegel vor etwa zwei Wochen mitgeteilt, dass sie das Manuskript für das Buch fertig abgegeben habe.
(Ende Update 20:32 Uhr)
Kirsten Heisig, die bundesweit durch ihre Kommentare zur rechtsstaatlichen Bekämpfung der Jugend-Gewalt – die insbesondere von jugendlichen Migranten ausgeht – bekannt wurde. wird nach nur einzelnen Zeitungsmeldungen bereits seit Montag vermißt.
Ob eine Straftat vorliegt, ist derzeit noch nicht bekannt.
http://www.bz-berlin.de/tatorte/richterin-kirsten-heisig-vermisst-article903086.html
Kritisiert wurde Frau Heisig insbesondere für ihre öffentlich gemachten Erkenntnisse;
Kriminelle Ausländer
Diese mutige Richterin redet Klartext
20.09.2008 – 00:30 UHR
Von JAN SCHÜTZEs sind unbequeme Wahrheiten – aus dem Mund einer deutschen Jugendrichterin. Sie werden bei vielen nicht gerne gehört, trotzdem traut sich Richterin Kirsten Heisig (47) zu sagen, was schief läuft im Umgang mit kriminellen Ausländern! UND GENAU DAFÜR DROHT IHR JETZT ÄRGER!
In der Wiener Zeitung las sich das noch etwas deutlicher:
Wiener Zeitung: Sie arbeiten seit 1990 als Jugendrichterin in Berlin und sind derzeit für Neukölln-Nord zuständig, das eine besondere Migrationsproblematik hat.
Kirsten Heisig: In Teilen Berlins, wo sich die migrantischen Communities ausgeweitet haben, hat sich eine Kriminalität entwickelt, derer wir mit rein justiziellen Mitteln nicht mehr Herr werden. Dazu gehört ganz vorrangig Neukölln-Nord: 300.000 Einwohner, davon 35.000 türkischstämmig und 10.000 staatenlose Palästinenser. In dem Bezirk leben 88.000 Menschen, die Arbeitslosengeld beziehen. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 23 Prozent, unter Migranten aber bei 60 Prozent. Das ist sozialer Sprengstoff per se. Die Hauptschulen werden überwiegend nur noch von migrantischen Kindern besucht – zu 95 Prozent, fast 100 Prozent. Fast alle ihre Eltern sind Arbeitslosengeldempfänger.
Und vor diesem Hintergrund hat sich eine neue Form der Jugendkriminalität entwickelt?
Sie ist von großer Gewalttätigkeit geprägt. Es wird nicht einfach nur etwas weggenommen, sondern der Sinn der Straftat besteht darin, Gewalt auszuüben. Früher hat eine Truppe migrantischer Jugendlicher eine oder zwei Personen umringt und gesagt: “Handy raus!” Das war’s. Jetzt beginnt dann erst das wirklich Hässliche an der Tat. Mit dem Handy kann man ein hübsches Video drehen. Das Opfer wird zusammengeschlagen, manchmal werden ihm mit Eisenstangen die Zähne ausgeschlagen, und das wird gefilmt. Dann werden andere Jugendliche herbeitelephoniert, die sich das angucken können, das Video wird weiter versendet. Das Opfer wird auch verbal erniedrigt. Oft sagen die Opfer mir, das Schlimmste sei gewesen, am Boden zu liegen und als ungläubiger Schweinefleischfresser bezeichnet zu werden.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=4664&alias=wzo&cob=436077
Im Herbst soll im Herder Verlag ihr Buch erscheinen „Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“.
–pag
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