Michael Winkler vom Feinsten! Erosion einer Demokratie (18.11.2009) Beginnen wir im Musterland. Dort sind die Politiker ehrliche Sachwalter des Volkes. Sie wissen, daß Demokratie Macht auf Zeit ist, behandeln ihre Wähler voller Achtung und sehen sich selbst als die Bewahrer, die das Land für die künftigen Generationen erhalten. Die Politiker leben bescheiden und nutzen ihr Amt... »
Archive for November, 2009
Der SPIEGEL unterm Regenbogen …
Der virtuelle Kandidat Von Stefan Berg und Markus Deggerich Oskar Lafontaines Spitzenkandidatur für den Bundestag gerät im Nachhinein in ein neues Licht. Schon Anfang des Jahres galt sein Rückzug als Fraktionschef gleich nach der Bundestagswahl als ausgemachte Sache. Hat er seine Wähler getäuscht? … Lafontaine und Wagenknecht, so heißt es, seien sich in der Vergangenheit nicht nur... »
Das Schöne an der Nazi-Diktatur war, …
- man konnte den politischen Feind leicht identifizieren. 13.11.2009 Gute Presse per Kleingedrucktem Die Bundesagentur für Arbeit bietet Zeitungen und Zeitschriften druckfertige Artikel an. Das nennt sich Themendienst. Auch wenn hier geschickt der durch die Printkrise erzeugte Notstand in den Redaktionen ausgenutzt wird, handelt es sich doch um schnöde Public Relations; auf deutsch: Eigenwerbung. … Die Artikel und ihre... »
Na also – geht doch …
- die Umsetzung der Empfehlungen im “Marketing Toolkit” der ECDC. Sie möchten wissen, wie die Impfung gegen die sog. Schweinegrippe in Ihrem Bundesland organisiert ist? Über den genauen Ablauf der Impfung entscheiden die Bundesländer in eigener Verantwortung. Sie möchten wissen, wie das in Ihrem Land organisiert ist? Mit einem Klick auf Ihr Bundesland erfahren Sie an... »
Es darf nur eine Opposition geben!
- konnte man meinen, als in den Massenmedien nur immer wieder Steinmeier zitiert wurde. Deshalb hier der Hinweis auf die einzige, real existierende Opposition im Bundestag – Die Linke! 10.11.2009 – Oskar Lafontaine Eine falsche Regierung zur falschen Zeit Oskar Lafontaine kritisiert in seiner Erwiderung auf die Regierungserklärung der Bundeskanzlerin: »Diese Regierung ist unfähig, die Kernaufgaben unserer Zeit... »
Makers & Shakers …
Elitenkontinuität Peter Mühlbauer 11.11.2009 Über die familiären und finanziellen Verbindungen Karl Theodor von und zu Guttenbergs Oft bleibt politische Macht über viele Generationen hinweg in den Händen einer Familie. Verteidigungsminister Karl Theodor von und zu Guttenberg ist ein besonders gutes deutsches Beispiel für diesen Effekt. Seine Vorfahren verfügen nachgewiesenermaßen seit dem 12 Jahrhundert über beträchtlichen Einfluss, ohne... »
Wahr ist, daß es kaum noch Stellenangebote gibt …
- unwahr ist hingegen, daß von interessierter Seite offene Stellen angeboten werden, nur um den Anschein eines funktionierenen Arbeitsmarktes aufrecht zu erhalten … Erneut Datenmissbrauch bei Bundesagentur-Jobbörse Nürnberg (dpa) Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist erneut wegen Datenmissbrauchs in die Kritik geraten. Eine Berliner Firma habe zum Schein etwa 2500 Stellenangebote in die Online-Datenbank... »
Fremd im eigenen Land!
Wenn Stadtviertel fest in türkischer Hand sind Rhein-Ruhr, 09.11.2009, Silke Hoock, Trackback-URL Bergkamen. In der ehemaligen Kohlestadt Bergkamen wird in manchen Vierteln kein Deutsch mehr gesprochen. Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind fest in türkischer Hand. Gefährlich, finden Kritiker. … Die Migranten haben in Bergkamen eine Stadt in der Stadt gebildet. Ganze Siedlungen direkt im Stadtzentrum sind... »
Zivilcourage ist es nur, falls Sie danach tot sind …
Zwei Berichte des SPIEGEL zur Revision eines Gerichtsurteils: “Was schaust du?” Der Informatikstudent Sven G. hatte am 14. März 2008 mit Freunden den Geburtstag seines jüngeren Bruders gefeiert. Auf dem Heimweg trifft die Clique gegen Mitternacht in der Nähe des Münchner U-Bahnhofes Garching auf eine Gruppe junger Serben, die kurz zuvor aus einem Freizeitheim geworfen... »
Von Gott auserwählt?
Gigantische Boni, riesige Profite – kein Problem für die Gesellschaft, sagt jetzt Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein in einem Interview. Tatsächlich sei das nur ein Zeichen für den Aufschwung. Überhaupt hat er ein ganz eigenes Selbstverständnis der Bankenwelt: Diese würden in Wahrheit Göttliches tun. … Seine Schlussfolgerung: Banken hätten einen gesellschaftlichen Zweck und würden deshalb “Gottes Werk” verrichten,... »


