Feindliche Übernahme
Was von vielen Mitarbeitern einer weltbekannten Computerfirma als “Befreiung” empfunden wurde, als deren früherer Gründer mit dem Management-Team seiner (wesentlich kleineren!) Nachfolgefirma einen kränkelnden Konzern übernahm – zeigt in der Bundesrepublik Deutschland anno 2009 mehr und mehr die unheimliche Fratze eines, von den Siegermächten geduldeten (wenn nicht sogar initiierten!), Staatsstreichs von oben.
Jetzt muß es uns auch nicht mehr wundern, daß die Mitarbeiterakten der STASI erst einmal in den Händen der US Geheimdienste landeten und dann “weißgewaschen” als “Rosenholz CDs” wieder zurück nach Deutschland kamen.
Wenn (wie in der FTD berichtet) annähernd 17.000 ehemalige STASI-Mitarbeiter heute noch in staatlichen Stellen, mit Sanktionsmacht versehen, tätig sind – dann hat diese Regierung nicht nur ein PR Problem.
Und mir kann keiner erzählen, daß ausgerechnet in der “Prätorianer Garde” der Personenschützer unserer geschätzten Bundeskanzlerin, nicht auf die politische Zuverlässigkeit geachtet wurde. Eher das Gegenteil …
Wie lautet das Sprichwort noch mal?
“Sag mir, mit wem Du verkehrst – und ich sage Dir wer Du bist!”
–pag
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