FBI Großeinsatz gegen die Kosher-Mafia
FBI nimmt 44 Politiker und Rabbiner in einer Grossrazzia fest
Unter den 44 Festgenommenen waren nach Justizangaben drei Bürgermeister, zwei Abgeordnete des Landesparlaments und fünf Rabbiner. Gouverneur John Corzine sprach von einem «empörenden Mass an Korruption» in seinem Bundesstaat.
Die FBI-Ermittler schlugen zeitgleich an mehreren Orten des Ostküstenstaats zu. Ermittler Ralph Marra teilte mit, gegen alle Festgenommenen werde wegen «öffentlicher Korruption und internationaler Geldwäscherei in grossem Massstab» ermittelt.
According to the U.S. Attorney’s Office, the investigation initially focused, with the help of the cooperating witness, on a money-laundering network operating between Brooklyn, Deal and Israel. The network is alleged to have laundered tens of millions of dollars through charities controlled by rabbis in New York and New Jersey.
The organ trafficking allegedly involved patients paying middlemen to find willing donors in Israel. Investigators allege that the suspects had donors and patients lie to hospitals by saying that they were related. Hospitals would do the operation unaware that cash payments were part of the deal.
http://www.msnbc.msn.com/id/32103250/ns/us_news-crime_and_courts/
Das scheint ein Makel aller Weltreligionen zu sein: Unter dem Dach der Gotteshäuser versteckt sich gerne auch das Verbrechen – und normalerweise funktioniert auch die Schutzbehauptung der dabei Ertappten: Es fände eine “Verfolgung aus religiösen Gründen” statt …
Scheint aber so, daß dem FBI so langsam der Kragen platzt – immerhin ermitteln die schon seit Jahrzehnten im Umfeld auch von Synagogen und mußten sich deshalb bisher stets Antisemitismusvorwürfe gefallen lassen.
Date: July 2000
Advisory: Issue 17FinCEN Advisory
This Advisory is being issued to inform banks and other financial institutions operating in the United States of serious deficiencies in the counter-money laundering systems of the State of Israel. The impact of such deficiencies on the scrutiny that should be given to certain transactions or banking relationships involving Israel, in light of the suspicious transaction reporting obligations of financial institutions operating in the United States, is discussed below.
Israel borders the Mediterranean Sea, Egypt, Lebanon, Jordan, and the West Bank and Gaza Strip. Its population is more than 5.7 million, and its gross domestic product is approximately $100 billion.
The counter-money laundering regime embodied in the legal, supervisory, and regulatory systems of Israel suffers from serious systemic problems.
Money laundering is not a crime under Israel’s law. Financial institutions operating in Israel are not required to report suspicious transactions. Financial institutions operating in Israel are not required to maintain complete records of customer transactions. These deficiencies, among others, have caused Israel to be identified by the Financial Action Task Force on Money Laundering (the ‘FATF’) as non-cooperative ‘in the fight against money laundering’. The FATF, created at the 1989 G-7 Economic Summit, is a 29 member international group that works to combat money laundering.
http://www.fincen.gov/news_room/rp/advisory/html/advis17.html
Mal sehen, vielleicht bringen diese Emittlungen ja auch Licht ins Dunkel um die “verschwundenen” Madoff-Milliarden?
Und fragen Sie jetzt bloß nicht, warum Steinbrück am liebsten mit der Kavallerie in der Schweiz einfallen wollte, Israel aber unerwähnt blieb …
Oder sollte man doch einmal nachfragen, was in den Kirchen, Synagogen oder Moscheen unseres Landes noch so passiert?
2003
Dem Treffen im jüdischen Gemeindezentrum in der Berliner Fasanenstraße ging eine äußerst konspirative Kontaktaufnahme voraus – vermittelt durch einen alten Freund – der viele Jahre den Auslandsnachrichtendienst seines Landes leitete.
Der Ort des Treffens war sorgfältig ausgesucht. Keine deutsche Behörde würde sich erlauben eine Synagoge oder ein jüdisches Gemeindezentrum abzuhören.
Im Gemeindezentrum selbst lief zum Zeitpunkt des Treffens ein Kongress, der sichtbar von israelischen Sicherheitsbeamten abgeschirmt war.
Die Jungs mit ihren Sonnenbrillen, breiten, übergeschnallten, schwarzen Gürteln und dem obligatorischen Knopf im Ohr waren kaum zu übersehen.
Quelle: R-Archiv vom Sonntag, 09 September 2007
http://web.archive.org/web/*/http://www.r-archiv.de
–pag
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